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Die Stimmen der Blogger aus Israel
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фитна

Fröhliches Geldversenken in Palästina

Globalisierung ist ein verdammt hartes Geschäft. Man muss zusehen, wo man bleibt. Würde England heute noch wie vor 300 Jahren vom Wollhandel leben oder Brasilien vom Zucker, wären beide Länder längst zusammengebrochen. Nun gut, zuletzt versuchte Brasilien, stattdessen von geschönten Statistiken, versemmelten Olympiaden und Korruption zu leben, was auch nicht wirklich funktionierte. Sehr viel kleinere Länder haben es aber oft besonders schwer im internationalen Wettbewerb und so ist es nur logisch, dass man sich möglichst exklusive Nischen sucht, um zu bestehen. Die Schweiz zum Beispiel vermarktete Jahrzehntelang erfolgreich das Produkt „Schweigen“ – und da muss man erst mal drauf kommen!

Irgendjemand sagte einst, Glück sei die Fähigkeit, herauszufinden, was man im Leben gern machen möchte – gepaart mit dem Erfolg, jemanden zu finden, der einen dafür bezahlt. Das kann man im Kleinen machen, oder ein System daraus bauen, dass vielen Menschen zugutekommt. Wie wäre es, einem scheinbar unterdrückten, dezimierten und bemitleidenswerten Volk anzugehören? Keine Sorge, Sie müssen nicht in ein Native-American-Reservat in Wyoming oder nach Papua-Neuguinea umziehen! Wenn Sie erst mal dort wären, krähte nämlich kein Hahn mehr nach Ihnen! Sie wollen doch internationale Zuwendung und Aufmerksamkeit.

Dann sollten Sie unbedingt palästinensischer Araber werden! Aber Vorsicht! Wenn Sie sich in Jordanien in einem Flüchtlingslager aufhalten oder auf einem Ölfeld in Kuwait arbeiten, um Ihre Familie zu ernähren, haben Sie nicht ganz verstanden, wie das Spiel läuft. Selbstverständlich müssen Sie in Israel sein, besser noch in den „besetzten Gebieten“. Die Palästinenser profitieren seit Jahrzehnten von internationaler Solidarität, deren Ursachen sie selbst immer wieder entfachen. Ein gut funktionierendes „Perpetuum Money“. Ein Brandstifter, der immer wieder das eigene Haus anzündet und sich dann über das Misstrauen des Nachbarn beschwert, der das Haus nach dem Brand wiederaufbaut.

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жопа

Henryk M. Broder

Löschen oder nicht löschen, das ist hier die Frage. Stimmen Sie ab!

Da ich gestern noch unbedingt "Kein Sex ist auch keine Lösung" auf 3sat sehen wollte, stellte ich den FB-Eintrag von Dunja Hayali kommentarlos auf die achse. Ich mag die Frau. Sie sieht gut aus, tritt selbstbewusst auf und hat wie ich einen Migrationshintergrund. So etwas verbindet. Und sie traut sich was. Kaum ein Thema, zu dem sie nicht Stellung beziehen würde. Engagiert, kämpferisch und mit dem entwaffnenden Charme einer texanischen Weinköngin, die auf die Frage, was ihr größtes Anliegen wäre, antwortet: "I want to make the world a better place!" Auch das haben wir gemeinsam.

Nun muss ich aber Frau Hayali die Pole-Position im Kampf um globale Gerechtigkeit überlassen. Sie hat eine Methode entwickelt, wie man strittige Fragen unter Außerachtlassung von Fakten lösen kann. Nämlich - indem man sie zur Abstimmung stellt. Frau Hayali hat eine Kartengrafik zur Geschichte des Palästina-Konflikts gepostet, "die nicht meine sicht widerspiegelt", und hat jetzt ein Problem.

"nun werde ich von einigen aufgefordert, das bild zu löschen. andere wollen, dass es bleibt - auch damit man der diskussion darum folgen kann." diese karte, schreibt sie, "wurde oft geteilt, für die einen ist sie wahr, für andere nicht..." Was mich an einen alten jüdischen Witz erinnert: "Wie ist so deine Frau im Bett?", fragt Schlomo seinen Freund Mosche. "Die einen sagen so, die anderen so", antwortet Mosche.

Frau Hayali überlässt es ihren Fans, darüber zu entscheiden, was mit der Karte passieren soll. "aber wenn jetzt die mehrheit möchte, lösche ich die karte und alles drumherum verschwindet." Ja, das ist gelebte Demokratie im Alltag. Dazu möchten auch wir von der achse des guten - der Name ist Programm - einen Beitrag leisten und bitten unsere Leser um Mitarbeit  Wir stellen diese sechs Fragen zur Abstimmung:

- Haben die Türken etwa 1,5 Millionen Armenier in den Jahren 1915/16 umgebracht oder war es umgekehrt?

- Waren es die Nazis, die Polen am 1. September 1939 überfallen hatten, oder haben die Polen nach dem Überfall auf den Sender Gleiwitz Deutschland angegriffen?

- War Hitler ein Antisemit oder genau das Gegenteil? Wollte er für die Juden nur das Beste?

- Hat die Türkei den Norden Zyperns im Jahre 1974 besetzt oder befreit?

- War Auschwitz ein KZ oder eine Besserungsanstalt für Schwerziehbare?

- Wurden die Frauen auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz belästigt, begrabscht und vergewaltigt oder leisteten sie einen Beitrag zur Willkommenskultur?

Bitte stimmen Sie ab! Entscheiden Sie mit! Die Ergebnisse der Abstimmung werden im morgen-magazin des ZDF bekannt gegeben.

Лелик

Maischberger: Wie die AfD groß wird

Alle kennen die Geschichte von David und Goliath. Die Sympathien sind bei David. Kreischende, fauchende Furien wie Augstein und Stegner sind die wirkungsvollsten Wahlhelfer der AfD.

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31st-Dec-2015 11:38 am - Breaking the Silence
жопа

Breaking the Silence

Veröffentlicht am Dezember 30, 2015 von

Auf dem Blog Times of Israel habe ich diesen Bericht gefunden und übersetzt:

Ich werde jetzt ebenfalls mein Schweigen brechen. Mein Name ist Tuvia Book. Ich habe in der israelischen Armee gedient. Ich bin das ganze Gerede über mich leid. Ich kann nicht länger schweigen. Daher habe ich beschlossen, das Schweigen zu brechen.

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31st-Dec-2015 11:28 am - 19. Goldener Orwell für die ZEIT
фитна

Im Jahr 2015 wurde Israel nicht nur an diversen Tagen mit Raketen beschossen, es fanden auch unzählige Anschläge mit Messern statt. All diese Anschläge wurden von selbsternannten Palästinensern auf Juden verübt, einzig und allein aus dem Grund, weil sie Juden waren, die es wagten, unabhängig im Nahen Osten zu leben. Der Hass der Attentäter hat nichts mit Israel zu tun, wie führende muslimische Prediger der Region betonen:

„Überließen uns die Juden Palästina, würden wir dann beginnen, sie zu lieben? Natürlich nicht! Wir werden sie niemals lieben. Absolut nicht!”

„Wir werden die Juden als Feinde betrachten, selbst wenn sie uns Palästina zurück geben. Weil sie Ungläubige sind!“

Hier wurden Juden ermordet, weil sie Juden waren!

Dank des Staates Israels und seiner Sicherheitskräfte konnten jedoch viele Anschläge verhindert werden, indem die Mörder bei dem Versuch ihrer Tat ausgeschaltet wurden. Hätten die Mörder nicht gemordet, wären ihre Opfer und sie selbst noch am Leben! Die ZEIT kommentiert dies in einer mittlerweile geänderten Nachricht wie folgt:


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Лелик

AKTIONSAUFRUF: Aufruf zum Boykott von Produkten aus Israel an der Bettinaschule in Frankfurt am Main

CALL TO ACTION: BITTE SORGFÄLTIG LESEN, teilen und etwas unternehmen! Bitte das Stadtschulamt anschreiben und E-Mails an die Schulleiterin schicken, wie auch die Presse informieren, usw.!

Am letzten Donnerstag (19.11.2015) wurde im Rahmen des Projekt „Nahostkonflikt Workshop für Q1 und Q3“ an der Bettinaschule in Frankfurt am Main zum Boykott von Produkten aus Israel aufgerufen.

Die Veranstaltung wurde von einem Palästinenser und einem extrem links gerichteten Israeli geführt. An der Veranstaltung haben rund 50 Schüler UND 3 LehrerInnen teilgenommen! Es wurden u.a. zwei Filme gezeigt, die den Staat Israel als Aggressor gegen ein unterdrücktes palästinensisches Volk darstellte. Der Israeli war wohl ein ehemaliger Soldat, der erzählte, dass er die Israelische Armee verlassen hat, weil er nicht mehr auf unschuldige Zivilisten schießen konnte. In einem der Filme wurden Palästinensische Menschen interviewt die behaupteten ihre Kinder seien durch die israelische Armee ermordet worden.

Hier der Link zu einem der Filme die gezeigt wurden:
https://www.youtube.com/watch?v=Y58njT2oXfE.

Am Ende der Veranstaltung wurde zum Boykott israelischer Güter aufgerufen.

Die Schulleiterin Frau Schinkel (Elke.Schinkel@stadt-frankfurt.de; Telefon: 069-21231936) wurde bereit kontaktiert und zu diesen Vorfällen befragt. Sie habe hierzu erklärt, dass man das aufklären werde, dass die Veranstaltung von der Schulleitung genehmigt worden sei und dass man sich nicht vorstellen könne, dass das „so gewesen ist“. Zudem hat Frau Schinkel berichtet, dass diese Vorstellung bereits in zwei anderen Schulen in Frankfurt stattgefunden habe.

Nachfolgend die eMail von Elishewa P. an Frau Schinkel zur Info:



Sehr geehrte Frau Schinkel,

ich komme zurück auf unser gestriges Telefonat und meine E-Mail an Sie.

Unsere Recherche hat ergeben, dass die von Ihnen eingeladenen Personen der Gruppe „Jewish Voice for Peace“ angehören. Ein kurze Recherche Ihrerseits hätte ergeben, dass es sich hier um eine politische Organisation handelt. Eine objektive Darstellung des Nahostkonflikts konnte daher bereits im Vorfeld nicht erwartet werden. Ebenso wenig hätten Sie eine solche Veranstaltung z.B. von einer zionistischen Organisation gestalten lassen dürfen, weil die Vorgabe hier nämlich nicht sein darf den Schülern die eigene Meinungen aufzudrücken, sondern ihnen durch die Darstellung der historischen Fakten die Gelegenheit zu geben sich eine eigene Meinung zu bilden.

Entweder muss eine solche Veranstaltung von einem Historiker geführt werden oder es müssen mehrere Personen eingeladen werden, die jeweils unterschiedliche Meinungen und Auffassungen haben, damit sich die Schüler sich basierend auf deren Aussagen eine eigene Meinung bilden können.

Was Sie da in Ihrer Schule zugelassen haben ist einer Einladung der PEGIDA Führung zu einer Diskussion über die aktuelle Flüchtlingsfrage gleichzusetzen und daher unter keinem Gesichtspunkt akzeptabel.

Ich erwarte von Ihnen eine vollständige Aufklärung der Angelegenheit und vor allem eine Erklärung dazu, warum die anwesenden Lehrer hier nicht eingegriffen haben.

Ich erwarte zudem von Ihnen, dass Sie mich oder einen anderen Aktivisten in Ihre Schule einladen und den Schülern so wenigstens die Gelegenheit geben auch eine andere Seite, eine andere Darstellung und vielleicht sogar eine andere Meinung zu hören.

Nachdem ich die Sache mit meiner Tochter (13 Jahre 8. Klasse G8) besprochen habe, bittet nun auch meine Tochter darum an einem solchen Gespräch teilzunehmen zu dürfen. Sie möchte gerne mit den Schülern sprechen und ihnen vor allem darstellen wie es einem jüdischen Kind heute in Deutschland geht und was für schlimme Erfahrungen sie schon machen musste.

Ich bin grundsätzlich für Fairness und Transparenz. Daher möchte ich Sie darüber informieren, dass u.a. auf der facebook Seite unserer Initiative der nachstehende Post veröffentlicht wurde. Mit freundlichen Grüßen,

Ihre Elishewa Patterson-Baysal
https://www.facebook.com/groups/1117461531602350/




море

»Deutsche finanzieren antiisraelische NGOs«

9. März 2015 von

Tuvia Tenenbom (rechts) mit Stefan Frank (© Stefan Frank)

Erster Teil eines zweiteiligen Interviews mit dem israelisch-amerikanischen Autor Tuvia Tenenbom, der nach »Allein unter Deutschen« kürzlich mit »Allein unter Juden – eine Entdeckungsreise durch Israel« (Suhrkamp-Verlag) ein weiteres Buch veröffentlicht hat. Darin kritisiert Tenenbom nicht zuletzt die Theorie und Praxis linker NGOs in Israel, ihre Unterstützung durch europäische Aktivisten und ihre Finanzierung aus Europa, insbesondere aus Deutschland.


INTERVIEW: STEFAN FRANK

Juden, die Israel hassen, spielen eine wichtige Rolle in deinem Buch – wie auch in dem Konflikt selbst. Doch sie arbeiten nicht allein, oder?

Ohne europäisches – und vor allem deutsches – Geld gäbe es keine israelischen linken Organisationen. B’Tselem, Shalom Achshav (Peace now), Rabbis for Human Rights – wer gibt ihnen das Geld? Vor allem Europäer. Und das meiste Geld kommt aus Deutschland.

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26th-Jan-2015 01:24 am(no subject)
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“Ich zittere!”

Veröffentlicht am Januar 24, 2015 von

Am 22. Januar 2015 wurde im New Yorker Stadtrat über eine Resolution gesprochen, die in Gedenken an den 70. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau verabschiedet werden sollte. Aktivisten, die auf dem Balkon der Kammer saßen, unterbrachen jedoch die Sitzung mit lautem Gebrüll und entrollten eine Flagge Palästinas. David Greenfield (Democrat) hielt daraufhin eine Rede, die jeder hören muss:



“Ich zittere am ganzen Leib. Ich bin wütend. Ich sage aber auch frei heraus: Ich bin froh darüber, was wir hier heute zu sehen bekommen haben.

Seit Wochen hören wir immer wieder die selben Beteuerungen: “Nein, wir hassen Juden nicht. Wir mögen nur den Staat Israel nicht. Wir haben kein Problem mit Juden. Wir wollen nur nicht, dass ihr nach Israel geht!” Wir wissen aber, dass das nicht der eigentliche Kern der Aussage ist. Heute wurde es bewiesen!

Während wir über eine Resolution gesprochen haben, die sich mit den Morden an 1,1 Millionen Menschen in Auschwitz-Birkenau beschäftigt, ich möchte betonen, neunzig Prozent davon waren jüdisch, aber die anderen zehn Prozent waren politische Dissidenten, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, dies waren die Menschen, die alle gemeinsam in Auschwitz-Birkenau ermordet wurden, während wir darüber gesprochen haben, besaßen diese Leute die Frechheit, die Chuzpe, die Verwegenheit, die Flagge Palästinas zu entfalten und uns anzubrüllen, während wir über Auschwitz sprachen!

In Anbetracht dieser Störung können wir endlich damit aufhören, so zu tun, als ginge es hier nur um Israel, während in Wirklichkeit jedes Land, das heute im Nahen Osten existiert, nicht demokratisch ist, Menschen mit anderen Glauben verfolgt, Homosexuelle verfolgt, Menschen verfolgt, die widersprechen, Menschen verfolgt, die twittern, Frauen verfolgt, die Auto fahren, mit Ausnahme eines einzigen Landes: Israel!

Was wir heute hier gesehen haben, war nackter, blinder Judenhass! Das ist es, was wir gesehen haben! Die Leute, die hier gebrüllt haben, sind nur aus einem Grund so sauer! Wollen Sie den Grund hören? Wollen Sie wissen, warum die da oben die Flagge entrollt haben? Ich sage es Ihnen! Weil Hitler seinen Job nicht zu Ende gemacht hat. Er hat nur eine Hälfte meiner Familie vernichtet! Nur durch die Gnade Gottes ist die andere Hälfte der Familie, ich, der Enkel, heute unter den Lebenden. Deshalb sind die Leute dort oben sauer!

Schande über sie! Schande über sie, weil sie Juden hassen! Schande über sie, weil sie Menschen hassen. Schande über sie, weil sie keinen Respekt haben vor dem kulturell vielfältigsten Rat, der in den Vereinigten Staaten von Amerika frei und demokratisch gewählt wurde.

Darum gehen wir nach Israel. Wir machen deutlich, dass wir uns nicht mehr einschüchtern lassen von der Furcht und dem Hass, der eher den Tod von Juden feiert, als um den Tod Unschuldiger zu trauern!

Ich bin beschämt darüber, was hier heute geschehen ist. Aber ich bin auch froh, dass wir endlich zu Gesicht bekommen haben, worum es hier eigentlich geht: guter alter Judenhass!”

Auch ich bin froh, dass dieser Protest im New Yorker Stadtrat stattfand, denn nur so sind wir nun im Besitz dieser brillanten Rede. Die Rede entstand spontan, aus dem Gefühl heraus und sagt daher alles, was gesagt werden muss und vielleicht sogar noch ein bißchen mehr.

Bitte vervielfältigt und teilt diese Rede, wo immer und wann immer Ihr könnt!

26th-Jan-2015 01:21 am - Claudia Roth schürt im Iran
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Claudia Roth schürt im Iran

Veröffentlicht am Januar 24, 2015 von

Ich bin ein bißchen verwirrt. Claudia Roth hat erst kürzlich vor einer Verharmlosung von PEGIDA gewarnt: “PEGIDA ist und bleibt eine rassistische Veranstaltung.”

Ich nehme mal an, dass sie nicht mit einer Deutschlandfahne nach Dresden fahren wird, um dort den Dialog mit den selbsternannten Patrioten zu suchen. Sie hat auch gar keine Zeit dafür, denn augenblicklich befindet sie sich verschleiert im Iran, um mit jenen zu reden, die Homosexuelle hinrichten, Frauen unterdrücken und Juden und Christen elementare Grundrechte verweigern. Dagmar Wöhrl schreibt dazu:

“Bin derzeit mit meiner Bundestagskollegin Claudia Roth im Iran! Ein sehr wichtiges Thema ist für mich die aktuelle Situation des im Iran inhaftierten Nürnberger Menschenrechtspreisträgers Soltani! Es ist wichtiger Gespräche auf allen Ebenen zu führen, als durch Protest Gespräche zu verweigern!”

Es ist also wichtig, Gespräche auf allen Ebenen zu suchen. Als Alexander Gauland von der afD nach Dresden fuhr, weil er sich “ein eigenes Bild” von den Leuten dort machen wollte, erklärte Claudia Roth:

“Diese Angstmacherei, dieses auf dem Rücken von Minderheiten populistische Politik betreiben zu wollen, Stimmen einfangen zu wollen, ist regelmäßig vom Vorteil der rechts außen, der Rechtsextremen. Und wir sehen ja wie die afD, diese Rassisten in Nadelstreifen, genau diese Stimmung mit schüren.”

Ich weiß ja nicht, aber wenn Claudia Roth so schnell bei der Hand ist, jene als “Rassisten in Nadelstreifen” zu bezeichnen, die mit PEGIDA reden wollen, sollten dann nicht jene, die mit der Regierung im Iran reden und sich dabei sogar den sexistischen Kleidernormen unterwerfen, als “Judenhasserinnen mit gefärbten Haaren” oder “Schwulenhasser im grünen Rock” bezeichnet werden?

Wie gesagt, ich bin verwirrt!

в городе
We, the undersigned, both Israelis and non-Israelis, say to the Parliaments of the civilized countries, as well as to the international community as a whole, that the recognition of a “Palestinian” state, artificially created for a people with no history is totally unjust and unjustified.  It will only worsen the precarious situation in this part of world, will be costly, will promote continuation of terror, and lead to continued suffering of Jews and Arabs, those in Israel and those in the “Palestinian” Authority.  Actually, the best solution for the problems of people in the region is to leave them alone, without permanent intrusion of the international community.  If left alone, those people, Arabs and Jews, would find a way to come to a compromise, this by redirecting their energies to the improvement of living standards: continuing to develop industry, agriculture, science, art and education.  Local Arabs would at last start to democratically elect their leaders, thus replacing the present corrupt ones.  And you, the international community, would be able to concentrate efforts in averting bloodshed in Syria, Iraq, the Ukraine, Somalia, etc., where the overall human toll already reaches into the hundreds of thousands. P.S. This Letter was considerably edited by Prof. J. Bekenstein
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1st-Nov-2014 01:28 am - Monster bei Maischberger
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Henryk M. Broder   27.10.2014

Ein ARD-Sender plant für sein Drittes Programm eine neue Satirereihe. Der zuständige Redakteur ruft mich an und fragt, ob ich eine Idee für eine fiktive Talk-Show hätte, eine Parodie auf Jauch, Illner, Plasberg, Will und Maischberger. Ich zögere nicht lange und sage zu. Die Aufgabe ist reizvoll, das Honorar ordentlich.

Ich setze mich in meinen alten Saab und fahre nach Swinoujscie, das ehemalige Swinemünde an der Ostsee. Um etwas Fiktives zu schreiben, will ich in einer Umgebung sein, in der nicht Deutsch gesprochen wird, aber nah genug an ARD und ZDF, um mich anregen zu lassen.

Das A und O einer Talkshow sind die Gäste. Die Zusammensetzung muss stimmen. Und es muss ordentlich menscheln. Der Moderator bzw. die Moderatorin sollte in der Lage sein, jedes Thema mit der gleichen inneren Anteilnahme zu moderieren. Kindesmissbrauch ebenso wie die Mautfrage. Es muss, wie beim Puppentheater, einen Guten und einen Bösen geben, dazu einen Komiker und einen, der die Diskussion immer wieder auf den Ausgangspunkt zurück bringt.

Ein Format spricht mich besonders an: „Menschen bei Maischberger“, weil es ohne Publikum auskommt. Es gibt keine Claquere im Saal und die Gäste wissen nicht, wie sie ankommen. Ich schaue mir ein paar Folgen an und mache mich dann an die Arbeit. „Monster bei Maischberger“ soll die Parodie heißen.

In nur zwei Tagen ist ein etwa 20 Minuten langes „Drehbuch“ fertig. Ich schicke es an den Sender und fahre wieder heim nach Berlin. Noch am selben Tag ruft mich der Redakteur an.

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21st-Oct-2014 02:28 am - Sternstunde der Propaganda
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Sternstunde der Propaganda

von Ulrich W. Sahm, Jerusalem

20. Oktober 2014 - - Medien & Einspruch, Neuste Beiträge

Sternstunde Philosophie_Krähenbühl

Pierre Krähenbühl, Generalkommissar der UN-Agentur für Palästinaflüchtlinge, bei Sternstunde Philosophie. Foto: screenshot

Bei „Sternstunde Philosophie“ (SRF 07.09.2014) hat der „ranghöchste Schweizer bei der UNO“, der Generalkommissar der UNO-Agentur für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA), Pierre Krähenbühl, ein Interview gewährt zum Thema: „Wie soll es nach dem neusten Krieg in Gaza weitergehen?“

Barbara Bleisch vom SRF sprach mit ihm über Politik, persönliche Empfindungen und die Rolle der Schweiz.

Krähenbühl stellte manche falsche Fakten in den Raum. Es scheint, als ob er nicht einmal die Regeln seiner eigenen Organisation kenne. Er sprach von „palästinensischen Flüchtlingen“, die seine Organisation, die UNRWA, betreue. Offiziell ist bei der UNRWA jedoch nicht von „Palästinensern“ die Rede, sondern von „Arabs of Palestine“. Der Begriff „Palästinenser“ tauchte erstmals 1968 in der von Jassir Arafat formulierten PLO-Charta auf. Die UNO hat bei der Gründung ihrer Hilfsorganisation UNRWA für „Araber aus Palästina“ klar gemacht, dass sie sich nicht um jüdische Flüchtlinge kümmert.

Während Araber aus dem heutigen Staatsgebiet Israels „geflohen“ sind, „vertrieben“ laut Krähenbühl oder „ethnisch gesäubert“, gemäss dem palästinensischen Narrativ, sind Juden genauso vor jordanischen Truppen aus
Gusch Etzion, dem jüdischen Viertel in der Altstadt Jerusalems, aus Newe Jaakov (heute eine sogenannte „jüdische Siedlung“ in Ostjerusalem) und anderen Orten geflohen oder vertrieben worden. Über diese Flüchtlinge redet auch heute niemand. Genauso wie die rund 800.000 jüdischen Flüchtlinge aus der arabisch/islamischen Welt von Marokko bis Iran über Irak, Jemen, Libyen und Syrien totgeschwiegen werden.

Zu den palästinensischen Flüchtlingen sagt Krähenbühl: „und natürlich sind es inzwischen ihre Kinder und folgenden Generationen“. Erstaunlich, was er da als „natürlich“ bezeichnet. Offenbar ist ihm unbekannt, dass die
UNO-Flüchtlingsorganisation UNHCR, verantwortlich für die restlichen Millionen Flüchtlinge in aller Welt, ein anderes Mandat hat. Bei ihr ist der Flüchtlingsstatus keineswegs vererbbar „bis ins zehnte Glied“ wie es in der
Bibel heissen würde, oder bis in die vierte Generation, wie Krähenbühl behauptet. Laut UNHCR sind Flüchtlinge umgehend in den Gastländern oder in ihrer alten Heimat einzugliedern und einem normalen Leben zuzuführen. Bei der UNHCR vererbt sich der Flüchtlingsstatus keineswegs bis in alle Ewigkeit. Weder deutsche „Vertriebene“ noch der von Krähenbühl als Beispiel erwähnte afghanische Junge in Pakistan werden in der zweiten Generation als Flüchtlinge anerkannt. Dieses einzigartige Vorrecht geniessen allein die Palästinenser.

Weiter behauptet Krähenbühl, dass Palästinenser nicht nach Palästina zurückkehren könnten, „weil es kein Land gibt“.

Schade, dass die Journalistin Barbara Bleisch da nicht Krähenbühl bei seinen eigenen Widersprüchen gepackt hat. Tatsächlich gibt es seit 1948 nicht mehr das britische Mandatsgebiet „Palästina“. Auf diesem Territorium ist der Staat Israel entstanden, während die restlichen Gebiete, das Westjordanland und der Gazastreifen, von Jordanien und Ägypten erobert worden sind. Falls es laut Krähenbühl tatsächlich kein „Palästina“ mehr gibt, in das die Flüchtlinge zurückkehren könnten, fragt sich, was er mit „Palästina“ oder „palästinensische Gebieten“ meint. Diese Begriffe verwendet er ständig: In welchem „Land“ befindet sich der palästinensische Flüchtling in Gaza, Bethlehem oder Ramallah? Wieso redet er von „palästinensischen Gebieten“, von einer „palästinensischen Regierung“ und von palästinensischen Organisationen. Wenn schon über eine Million palästinensische Flüchtlinge in Gaza von der UNRWA anerkannt, registriert und versorgt werden, wieso sollten da keine weiteren Palästinenser hinzukommen können? Handelt es sich um ein fremdes Land wie Libanon oder Syrien, irgendwo im Exil, ausserhalb „Palästinas“?

Für Krähenbühl scheint allein der Staat Israel in den „Grenzen“ von 1967 mit „Palästina“ identisch zu sein. Mit diplomatischen Formeln behauptet also der „ranghöchste Schweizer bei der UNO“, dass nicht einmal die von ihm so bezeichneten „palästinensischen Gebiete“ zu „Palästina“ gehören, während allein der jüdische Staat den auf 5 Millionen Menschen angeschwollenen palästinensischen Flüchtlingen die einzige Lösung anzubieten hätte. Krähenbühl dürfte wissen, dass er so keinen Frieden anstrebt, sondern eine Abschaffung Israels!

Krähenbühl schweigt zu einem besonders absurden Phänomen: Obgleich es eine regierungsähnliche palästinensische Verwaltung in Ramallah und im Gazastreifen auf dem Territorium des ehemaligen Mandatsgebiets „Palästina“ gibt, werden die palästinensischen Flüchtlinge sogar in den Autonomiegebieten und in Gaza bis heute in Lagern gehalten. Ebenso erhalten sie Dienstleistungen wie Gesundheit und Erziehung von der UNRWA und nicht von ihrer Regierung. Man stelle sich vor, die Bundesrepublik Deutschland würde bis heute die rund 14 Millionen Vertriebenen aus Schlesien, Danzig oder Königsberg sowie deren Nachkommen ohne Bürgerrechte in Lagern halten.

Weiter redete Krähenbühl von der israelischen Besatzung und dem Siedlungsbau, der den Palästinensern alle Hoffnung raube. Einmal klingt es, als ob es heute noch „völkerrechtswidrige“ Siedlungen in Gaza gäbe, die den Menschen die Hoffnung rauben. Er erwähnt nicht, dass Israel sich 2005 aus dem Gazastreifen zurückgezogen hat und dass die berüchtigte Blockade erst 2007, nach dem Putsch der Hamas, in Kraft getreten ist. Die israelischen Gründe dafür, Terror und offiziell von der Hamas initiierte Selbstmordattentate, will er nicht kommentieren. Die Tatsache, dass der Gazastreifen auch über eine Grenze zu Ägypten verfügt und dass die Bewegungsfreiheit der Palästinenser nicht allein wegen Israel eingeschränkt ist, erwähnt er in dem 54 Minuten langen Interview kein einziges Mal. Wenn sich die Palästinenser im Gazastreifen „eingesperrt“ fühlen, weil sie keinen
freien Zugang zu Israel haben, sollte Krähenbühl gleiche Empathie für die „eingesperrten“ Israelis empfinden, die keinen Zugang zu arabischen Ländern wie Libanon, Syrien, Saudi Arabien oder Libyen haben. Übrigens müssen die mitten in Europa eingesperrten Schweizer deutsche, französische, italienische oder österreichische Grenzkontrollen passieren, um auf dem Landweg ins Ausland zu gelangen…

Mit persönlichen, sehr emotionalen Beispielen schildert er das Schicksal eines Unternehmers in Gaza, der seine Fabrik und wegen Schulden sein Haus verloren hat und 50 Angestellte auf die Strasse setzen musste, weil er seine Produkte wegen der Blockade nicht mehr nach Israel und in das Westjordanland verkaufen konnte. Heute sei der Mann auf Lebensmittelhilfe der UNRWA angewiesen.

Menschen leiden immer unter der Politik, Krieg und Konflikten. Mit solchen Einzelschicksalen jedoch die grosse Politik erklären und – wie Krähenbühl es tut – allein Israel und die Blockade für die Misere dieses Mannes verantwortlich zu machen, ist eine höchst fragwürdige Methode. Denn schliesslich war es die mit grosser Mehrheit von den Palästinensern selbst gewählte Hamas, die nicht nur die Warenterminals und Grenzübergänge attackiert hat, bis Israel sie zum Schutz der dort arbeitenden Beamten schließen musste. Dazu zählen der Übergang Karni und das Industriegebiet Erez, wo über Tausend Palästinenser gutbezahlte Arbeit gefunden hatten. Die Hamas  (wie andere radikale Palästinensergruppen) hatten ab 1987 alles
getan, die Palästinenser daran zu hindern, in Israel ihrer Arbeit nachzugehen. Es begann mit einer Mordserie an israelischen Arbeitgebern durch langjährige „treue“ (palästinensische) Angestellte. Zu ihrem eigenen
Schutz warfen die israelischen Fabrikherren oder Farmbesitzer die Palästinenser raus und holten sich Gastarbeiter aus China, Rumänien und Thailand.

Es ist unlauter und einseitig propagandistisch von Seiten des „neutralen“ Schweizers Krähenbühl, anhand solcher Einzelbeispiele unter Auslassung der Hintergründe Mitleid zu erzeugen und alle Schuld auf Israel abzuwälzen.

Überall in der Welt, in der Schweiz wie im Gazastreifen, ist die Bevölkerung das „Opfer“ der Politik seiner eigenen Regierung, zum Guten wie zum Schlechten. Das gilt für Diktaturen und besonders für Demokratien, wozu auch der Gazastreifen gezählt werden muss. Niemand hat die Mehrheit der Palästinenser 2006 gezwungen, einer kriegstreibenden Terrororganisation ihr Votum zu geben. Und jetzt, trotz Krieg und Zerstörung, hat die Hamas laut Umfragen sogar noch an Popularität dazugewonnen. Wenn die Mehrheit der Palästinenser das wünscht, fällt es schwer, Mitleid zu empfinden, wie es Krähenbühl erwartet. Vielleicht will er ja so auch nur die
Existenzberechtigung seiner Organisation und sein wichtiges hohes Amt rechtfertigen.

Selbstverständlich sollten die von Krähenbühl erwähnten Palästinenser in Wohlstand und Frieden leben können. Doch dazu müssten die politischen Bedingungen geschaffen werden. Krähenbühl empfiehlt allein die Kreation
eines palästinensischen Staates. Wenigstens hätte er aufrichtig eingestehen sollen, dass der von ihm beschriebene Unternehmer, der infolge der Blockade alles verloren hat, florierte, als es noch die israelische Besatzung in Gaza
gegeben hat. Denn ausgerechnet damals, als alles noch so wunderbar war, Palästinenser und Israelis einander begegneten und befreundet waren, beschloss die demokratisch gewählte Hamas, Israel mit über 16.000 Raketen zu beschiessen und einen blutigen Terrorkrieg zu führen.

Es ist eine Banalität, die aber der kriegserfahrene Krähenbühl wissen und beherzigen sollte: Jeder Krieg bricht in Friedenszeiten aus!

Den von Krähenbühl so beschworenen Frieden in Europa, und besonders zwischen Deutschland und Frankreich, konnte es erst nach mehreren Kriegen geben. Wobei der letzte Krieg mit einer Niederlage und Kapitulation Deutschlands endete. Vielleicht ist das der Grund, weshalb es in Nahost keinen Frieden geben kann. Noch nie hat eine Partei jemals kapituliert. Aus allen Kriegen gingen nur „Sieger“ hervor, zuletzt die Hamas im Gazastreifen. Kompromissen zuzustimmen für einen Frieden mit dem Feind käme aus nahöstlicher Sicht eher
einer entwürdigenden Niederlage gleich. Das ist eine Erkenntnis, die in das politisch sehr korrekte Weltbild des neutralen Schweizers Krähenbühl kaum passen würde.

© Ulrich W. Sahm für Audiatur-Online

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Sehr geehrte Damen und Herren,

heute haben Sie einen Artikel namens "Wirtschaft in Gaza: Aufbau Nahost - die fast unmögliche Mission" von Christoph Sydow veröffentlicht.
Hier wird rumgelogen was das Zeug hält. So eine für den SpOn typische Mischung aus Lügen, Halbwahrheiten und Hamas-Propaganda.

Herr Sydow "vergißt" nicht nur die Tatsache zu erwähnen dass es ohne Israel-Beschuß seitens der Hamas keinen Krieg und keine Opfern in Gaza gegeben hätte.
Es gibt auch keine "Blokada" für Gaza wie von Herrn Sydow behauptet wird, alle Waren außer Waffen wurden von Israel schon längst zum Import nach Gaza zugelassen, sogar Zement und Baustoffe für die Tunnels. Es gibt auch keinen Export-Verbot wie von Sydow hineinphantasiert wird, es wird in Gaza halt Nichts produziert außer Tunnels, Raketen und anderen Waffen, Gaza lebt doch "am Tropf" von USA, EU, UNO, Katar und Iran und dies ist nicht gerade wenig. Solange es so ist, gibt es auch keinen Drang für die Gaza-Bevölkerung eigene zivile Wirtschaft zu entwickeln. UNO, USA und EU bezahlen ja nur den Krieg gegen Israel und nur dieser Krieg wird deswegen produziert, es ist ja logisch, nicht wahr? Und sie machen es nur dank Medienhilfe, also dank Sydow, Augstein & Co.

Der Etat von UNO beträgt ca. 4 Milliarden Euro. Der Etat von UNRWA beträgt 1,3 Milliarden Euro (in 2010, jetzt ca. 1,2), also ein Drittel des UNO-GESAMTETATS, nicht des Etats für Flüchtlinge! Was bleibt denn für 8 Mio. Syrien-Flüchtlingen und für Flüchtlingen in Lybien, Irak, Ukraine usw., usf. übrig? D.h. laut UNO gibt es kein anderes leidende Volk in der ganzen Welt außer 3,5 Mio. Palästinenser. Andererseits interessiert die UNO nicht die Bohne dass die gleichen Palästinenser keinerlei Rechte in den Lagern in "Brüder"-Ländern wie Syrien und Libanon haben. Kein Arbeitsrecht, kein Freizügigkeitsrecht, keine Pässe, nicht mal die 3000 vor kurzem im syrischen Flüchtlingslager Jarmuk getötete Palästinenser. Warum auch? Hat es jemanden die 100 Tausend in Jordanien getöteten Palästinenser interessiert? Nä, es waren ja keine Juden dabei, die sie getötet haben, Gähn! Nicht wahr Herr Sydow?

Aber gehen wir weiter. Alle UNRWA-Mitarbeiter sind Hamas-Mitglieder, Sympatisanten oder arbeiten für die Hamas, das hat sogar Peter Hansen, der damalige Leiter der Organisation stattgegeben, d.h. UNO zahlt der Hamas mehr als eine Milliarde Dollar pro Jahr, dazu kommt noch eine halbe Milliarde für PA und etliche Milliarden nach jeder Kriegsoperation in Gaza. Aktuell fordert die Hamas 8 Milliarden was von Herrn Sydow so begrüßt wird, im Jahr 2009 bekam sie z.B. 4,5 Milliarden Euro. Bekommt noch irgendein Volk so eine üppige Bezahlung für Terror? Im Juli und Augist wurde ein Tausend Häuser in Gaza ausgebombt, eine Tausend neue Häuser kostet doch ca. 100 Mio. Euro, der Rest bleibt dann meistens für Waffen, Tunnels und Bank-Konten der Hamas-Elite übrig.

Es gibt auch keine israelische Besatzung in Gaza, diese Besatzung wurde im Jahr 2005 beendet, hat es das Gaza befriedet? Oder ganz umgekehrt - machte diese zum militantesten, agressivsten, bestbewaffneten und bestausgerüsteten Gebiet der Welt, mit Tausenden Tunnels nach Egypten und Dutzenden hochausgerüsteten Tunnels nach Israel (jedes Tunnel dieses Typs kostet ca. eine Mio. Euro), aber mit keinem einzigen Bunker für die eigene Bevölkerung, außer ein Paar Tunnels unter Krankenhäusern für die Hamas-Elite. Da stimmt alles von vorne bis hinten nicht, da stinkt alles zum Himmel! Und der "investigativer Journalismus" von SpOn & Co. macht nicht Besseres als diese "antizionistische" Lügen weiter zu verbreiten!

MfG
Vorname, Name (sind der SpOn-Redaktion bekannt)

P.S. Ich bin mit einer Veröffentlichung einverstanden, Sie werden es aber niemals veröffentlichen, nicht mal im eigenen Forum, Ihr feige antisemitische Lügner!
12th-Aug-2014 03:30 am - Böses, böses Israel
фитна

Wenn drei Jugendliche ermordet werden und aus Gaza Raketen abgeschossen werden, dann hat Israel einen Krieg angefangen. Geht's noch?

Abgefeuerte Täuschkörper über der israelischen Grenze im Gazastreifen.  Bild: reuters

Liebhaber der simplen Welterklärung hatten es in den letzten Tagen sehr schön. Aus Zeitung, Hörfunk und TV konnten die Landsleute erfahren, wie simpel der „Nahostkonflikt“ doch ist. Strippenzieher, Angreifer und agierendes Übel: Israel.

Ein ganzes Land, das bombardiert, provoziert, tötet, droht. Von der Hamas oder „den Palästinensern“ auf der anderen Seite keine Spur. Stattdessen ist die Rede von Geschossen aus Gaza, von Raketenhagel und Bombenregen: eine Naturkatastrophe, die über Israel kommt.

Dabei kamen doch die ersten „Provokationen“, also die Raketen, ganz klar aus Gaza. Und vor dem bestialischen Mord an einem palästinensischen Teenager stand jener an drei israelischen Jugendlichen. Aber gegen diese Ereignisabfolge zeigten sich die hiesigen Medien renitent.

Die Deutschen haben ein Herz für die Verlierer in dieser komplexen Welt, für die Opfer Israels und Amerikas als Agenten des bösen Kapitals. David, nein Siegfried gegen Goliath! Hüben die hochgerüstete Militärmaschine, die maßlose Moderne. Drüben die Steinschleudern, ungezügelte Natur.

Arme Hamas, sie bleibt chronisch unterschätzt. Weil nicht sein kann, was nicht sein soll. Und so geht in den deutschen Medien weiter die Legende von den „Rebellen“, bewaffnet mit Zwillen oder ein paar rumpligen Raketen, die sich keine Bunker für Gaza leisten können, keine politische Agenda haben. Dass die Raketen der Hamas mittlerweile 150 Kilometer bis nach Haifa reichen? Scheiß der Hund drauf. Die Milliarden, die die EU der Autonomiebehörde überwies? Wurscht. Dass die Raketen aus Wohngebieten starten, um deren Beschuss zu provozieren? Halb so wild. Und dass es nach Hamas-Charta auf israelischem Gebiet keine Juden mehr geben soll? Nicht so gemeint.

Bekanntermaßen trafen schon am Dienstag mehrere Geschosse das Kreuzfahrtschiff „Aida“ im Hafen von Ashdod. So konnten sich dann ein paar deutsche Urlauber von der Harmlosigkeit der Raketen aus Gaza überzeugen. Zumindest wenn sie den deutschen Schlagzeilen wirklich mehr glauben als ihren fünf Sinnen.

Quelle

море

http://www.il-israel.org/nl/quad.jpg

Entlassung nach Auschwitz-Besuch: Mohammed Dadschani, Professor für Amerika-Studien, räumt seinen Posten bei der Al-Quds-Universität in Ostjerusalem, nachdem er mit palästinensischen Studenten das Konzentrationslager Auschwitz besucht hatte. Dadschani reichte sein Rücktrittsgesuch ein in der Hoffnung, die palästinensische Universität würde dies ablehnen.

http://www.il-israel.org/nl/140615/28.jpg

Stattdessen erhielt er die Antwort, dass sein Rücktritt ab dem 1. Juni wirksam werde. Im persönlichen Gespräch hätten ihm der scheidende Universitätspräsident Sari Nusseibe und der kommende Präsident Imad Abu Kischek versichert, für akademische Freiheit einzutreten. Mit dem Rücktrittsgesuch wollte Dadschani überprüfen, wie weit Bekenntnisse dieser Art tragen. "Es war an ihnen, mein Gesuch zurückzuweisen, um der Öffentlichkeit zu zeigen, dass die Universität wirklich für akademische Freiheit steht." Dadschani war im März mit 27 Studenten nach Auschwitz gereist. Es war der erste Besuch palästinensischer Studenten in einem Nazi-Vernichtungslager. Palästinensische Medien hielten die Reise für "Verrat" und "Gehirnwäsche". (Israelnetz, Haaretz, ToI) TS

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Clinton wirft Obama Fehler vor: Hillary Clinten, Ex-Außenministerin, hat US-Präsident Barack Obama in ihrem neuen Buch vorgeworfen, einen "Fehler" gemacht zu haben, indem er Israel zum Siedlungsstop aufgefordert

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habe. Das habe dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas den Rückenwind geliefert, alle Friedensverhandlungen mit Israel scheitern zu lassen. (virtual, Tachles, Haaretz) TS

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"Christen in Israel widerlegen Apartheid-Vorwurf": Israel hat sich beim Prinzip "Land für Frieden" getäuscht. Vielmehr sei daraus "Land für Terror" geworden, so Verteidigungsminister Mosche "Boogie" Jaalon auf der 14. Herzlija-Konferenz. "Ich war beim Oslo-Prozess päpstlicher als der Papst", sagte Jaalon. "Wir haben uns geirrt. Wir haben ,Land für Terror' oder ,Land für Raketen'

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bekommen." Im Nahostkonflikt gehe es nicht um die Gründung eines palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967, sondern um die Anerkennung eines jüdischen Staates. Jaalon widersprach der Aussage, dass sich Israel in einen Apartheidstaat verwandeln werde. "Jeder, der hier lebt, weiß, dass es hier keine Apartheid gibt. Der Beweis dafür ist die Weigerung der israelischen Araber, in die Herrschaft der Palästinensischen Autonomiebehörde überzuwechseln. Das ist nur ein Spiegel dafür, wie gut es ihnen geht." Davon zeuge auch die christliche Gemeinschaft in Israel. Anders als die anderen christlichen Gemeinschaften in der Region sei sie gewachsen. Finanzminister Jair Lapid (Jesch Atid) drohte Premierminister Benjamin Netanjahu ( Likud ): "Wenn auch nur eine Siedlung einseitig annektiert wird, dann wird Jesch Atid die Regierung nicht nur verlassen, sondern auch stürzen." (Israelnetz, Tachles) TS

http://www.il-israel.org/nl/quad.jpg

Kaltblütig gelogen: Saeb Erekat, Chefverhandler der Palästinenser hat behauptet, dass Israel seit Wiederaufnahme der Verhandlungen im vergangenen Sommer 66 Palästinenser "kaltblütig ermordet" habe. Eine Überprüfung der Namen der getöteten Palästinenser ergab, dass sie fast ausnahmslos bewaffnete Kämpfer waren, die während Terroranschlägen oder Attacken auf israelische Stellungen getötet worden sind. (investigative, jcpa) TS

http://www.il-israel.org/nl/140615/31.jpg

"Mahmoud Abbas trägt volle Verantwortung für..." Israels Premierminister macht Präsident Abbas verantwortlich für alles, was Palästinenser tun, von Raketenbeschuss aus Gaza, antisemitische Hetze gegen Israel, versuchte und verhinderte Entführungen, Anschläge und Unruhen. Andererseits weiß doch "jeder", dass Abbas keine Kontrolle über die Hamas hat, die wiederum keine Kontrolle über andere Extremisten hat, eine Entwaffnung der Hamas nicht geplant ist und schlimmste Massenmörder als "Helden des Widerstands" gefeiert werden und Ministergehälter als "Entschädigung" für ihre Zeit im israelischen Gefängnis erhalten. Jeder "normale" Staat, darunter Israel, wird scharf verurteilt und zum Wahren rechtsstaatlicher Prinzipien angehalten, wenn Verbrecher Gewalttaten oder Übergriffe auf die Nachbarn ausüben. Hier fragt sich, wieso in der arabischen Welt Milizen, "bewaffnete Arme" politischer Parteien, Mord an Zivilisten, außergerichtliche Hinrichtungen wie im Irak oder in Syrien, oder die Verhaftung ohne Gerichtsverfahren kritiklos hingenommen werden, auch von vorbildlichen Demokratien wie EU und USA. Hier fragt sich auch, welchen Wert ein "Friedensvertrag" mit einem demokratisch nicht legitimierten "Präsidenten" hat, dessen Machtlosigkeit von aller Welt verständnisvoll akzeptiert wird. TS

море

Erfolgreicher Protest: Kaminabend mit iranischem Botschafter und Abgeordneten ist abgesagt worden

Erfolgreicher Protest! Der Kaminabend mit dem iranischen Botschafter und deutschen Abgeordneten ist abgesagt worden. Wir bedanken uns bei allen, die die Proteste unterstützt haben! Ein Bericht über Absage mit Stellungnahmen der Politiker findet sich hier.

Weiterlesen hier: http://de.stopthebomb.net/de/offener-brief.html

Das ist der zweite Erfolg vom Stop the Bomb! nacheinander:

Erfolgreicher Protest: Das Business Forum Iran ist auf unbestimmte Zeit verschoben worden!

Die veranstaltende Maleki Group hat das Business Forum auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Begründung findet sich hier.

Die Protestkundgebung von STOP THE BOMB findet deshalb nicht statt.

Vielen Dank an alle diejenigen, die die Proteste unterstützt haben!

Zur STOP THE BOMB Pressemeldung v. 15. Mai 2014

Offener Brief von Detlef zum Winkel v. 6. Mai 2014

море
Finanziert Deutschland den Untergang Israels? Die israelische Organisation NGO-Monitor hat in einem Report die Finanzierung anti-israelischer und pro-palästinensischer Organisationen untersucht, die mit deutschen Stiftungen zusammenarbeiten und so indirekt vom deutschen Steuerzahler finanziert werden. Versuche, die Finanzierung dieser Organisationen transparenter zu machen, werden als "anti-demokratisch" kritisiert. Viele dieser vermeintlichen "Friedensorganisationen" fördern nicht Friedensdialog, sondern wollen Israel abschaffen (Zochrot) oder die israelische Regierungspolitik untergraben (Betzelem, Schalom Achschav, Breaking the Silence) (NGO-Monitor, Haolam, JPost) TS
море
Spiegel schiebt zerstörte Häuser Israel unter. Spiegel-Online bebildert eine Meldung über einen angeblichen aber nicht nachgewiesenen israelischen Angriff auf ein syrisches Waffendepot, mit Raketen für die Hisbollah, mit einem Foto der zerstörten Stadt Ariha. Infam wieder einmal, denn die Zerstörung Arihas hat nichts mit Israel zu tun, sondern erfolgte am 7. September 2013 durch Assads syrische Armee, hatte also mit dem vermeintlichen israelischen Angriff nicht zu tun. Offenbar darauf hingewiesen kam folgende Mitteilung: "Anmerkung der Redaktion: In einer vorigen Version dieses Artikels war ein Bild zu sehen, das zerstörte Gebäude in der syrischen Stadt Aria zeigt. Die Darstellung war missverständlich, daher haben wir das Foto entfernt."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-soll-syrischen-luftwaffenstuetzpunkt-angegriffen-haben-a-931160.html
Das "missverständliche" vom Spiegel entfernte Bild:


Typische Verdrehung von Ursache und Wirkung bei SPON: "Israel bleibt dem Uno-Menschenrechtsrat fern, seit dieser eine Untersuchung zum Siedlungsbau in Auftrag gegeben hat. Nun will das Land erstmalig seit März 2013 wieder an einer Sitzung teilnehmen. Wenige Stunden später bombardierte die Luftwaffe ein Ziel im Gaza-Streifen - eine Reaktion auf Raketenangriffe militanter Palästinenser." Obgleich im Nebensatz steht, dass Israel im Gazastreifen (Raketenstellungen der Hamas) nach einem Raketenangriff "militanter Palästinenser" bombardiert habe, wird dem Leser so ein Zusammenhang der Teilnahme an Sitzungen des Menschrechtsrates mit dem Angriff in Gaza nahe gelegt.
море
ARD

Hört, hört!
Meine Zunge ist mein ärgster Feind, sagt ein russisches Sprichwort.
Dass ein Viertel von Jerusalem eine "Siedlung" sein sollte, an diesen Irrsinn hat man sich schon lange gewöhnt.
Aber dass 1500 Wohnungen, sprich 30 bis 50 Häuser, "eines der größten Siedlungsprojekten in Ost-Jerusalem seit der Besetzung durch Israel im Jahr 1967 wäre" spricht gegen den Willen der Israel-Hasser von der öffentlich-rechtlichen Idioten nur darum dass es keinen großen Bau in Ost-Jerusalem in diesen 46 Jahren gab! Und auch dies soll nur eine Ungetechtigkeit ausgleichen dass man palästinensische Mörder freiwillig frei läßt.

Lange hat man in den deutschen TV-Stuben auch dafür gekämpft dass man alle mögliche Waren aus Israel nach Gaza frei lassen würde, inklusive das, was man für Terror-Zwecke mißbraucht. Zum Beispiel Beton. Zur Zeit gibt es keine Beschränkungen mehr, auch Beton darf rein. Und wozu benutzt die Hamas diesen Beton? Drei mal können Sie raten! ;)

Terror durch den Tunnel

Israelische Armee entdeckt riesige professionelle Untergrundpassage der Hamas
14.10.2013 – von Sabine BrandesSabine Brandes


Der Hamas ist kaum ein Mittel zu grausam oder zu teuer, um Israel Schaden zuzufügen. Bomben, Raketen und Granaten, Selbstmordattentate und Entführungen. Doch das, was Israels Armee nun entdeckte, ließ sogar hartgesottene Sicherheitsexperten sprachlos werden. Ein betonierter Tunnel, fast zwei Kilometer lang, der vom Gazastreifen in das israelische Kernland reicht.

Gebaut wurde die Untergrundpassage vielleicht sogar mit Beton, dessen Einfuhr Israel jüngst in das Palästinensergebiet erlaubt hatte. Obwohl Jerusalem die Lieferung von Baumaterialien ins Hamasgebiet gestoppt hatte, gab die Regierung schließlich dem Druck von internationalen Hilfsorganisationen nach und lockerte die Restriktionen. Das Material war für soziale Projekte bestimmt und ausschließlich an private Bauherren adressiert. Doch offensichtlich bediente sich die Hamas fleißig und errichtete damit unter anderem die Terrortunnel. Nun will Israel derartige Lieferungen wieder verbieten.

Arbeiten Die Arbeiten an dem Gang müssen Monate gedauert und Millionen von Dollar gekostet haben, schätzt der Inlandsgeheimdienst Schin Bet. Der gefundene Tunnel ist Teil eines regelrechten Systems, heißt es. Er verläuft 300 Meter unter israelischem Boden. Bislang sei er offenbar noch nicht benutzt worden, gibt die Armee an, doch keine Frage, dass er für strategische Terrorattacken gedacht war, etwa Anschläge in Israel oder Entführungen von Israelis in den Gazastreifen, durch die die Organisation ihre Macht im Palästinensergebiet stärken könnte.

Armeechef Benny Gantz hatte vor einigen Tagen, nachdem er offenbar von dem Fund unterrichtet worden war, auf einer Konferenz ein solches Szenario beschrieben. »Ein neuer Krieg könnte ausbrechen, wenn ein Tunnel voller Explosionsmaterial direkt unter einem israelischen Kindergarten in die Luft fliegt.«

Schmuggeltunnel vom Gazastreifen nach Ägypten sind im Vergleich zu diesem primitive Gänge unterhalb der Erdoberfläche, durch die in der Regel nur eine Person hindurchkriechen kann. Oft schon sind beim Bau Unfälle passiert, nicht selten mit Schwerverletzten und Toten. Viele der Gänge sind nach der Revolution im Nachbarland vom ägyptischen Militär zerstört worden.

Geheimdienst Dieser jedoch hat eine ganz andere Qualität. Mehrere Menschen können sich ohne Probleme von einer Seite auf die andere bewegen. »Und nur die Hamas ist in der Lage, ein derart großes Projekt zu stemmen«, ist sich der Geheimdienst sicher.

Im Jahr 2006 hatte die Terrorgruppierung bereits einen ähnlichen Tunnel benutzt, um einen Anschlag auf den israelischen Armeeposten Keren Schalom und die Besatzung eines Panzers durchzuführen. Bei der Terrorattacke wurden zwei Soldaten getötet und ein weiterer entführt. Es war Gilad Schalit.

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/17269

Die Hamas hat schon eingeräumt dass sie diesen Tunnel nur dazu gebraucht hat um israelische Soldaten zu entführen und Terroranschläge durchzuführen. 500 Tonnen Beton wurden nur für diesen Tunnel gebraucht, und der ist wohl bei weitem nicht der einzige...
в городе
Der gegenwärtige Disput zwischen der Europäischen Union und Israel wurde ausgelöst von einer Veröffentlichung der Europäischen Kommission am 30. Juni 2013 über die Förderungswürdigkeit israelischer Einrichtungen in den als Ergebnis des Sechs-Tage-Krieges seit 1967 durch Israel verwalteten Gebieten für Zuwendungen, Preise und von der EU mit Mitteln ausgestattete Finanzinstrumente ab dem Jahr 2014. Die aktuelle Verlautbarung der Kommission gibt eine Anzahl von Entscheidungen über die Art und Weise der Anwendung vergangener EU-Israel-Abkommen wieder, die kürzlich von EU-Körperschaften getroffen wurden (s. hier).

(Von Alan Baker, Israels ehemaliger Botschafter in Kanada, Jerusalem Center for Public Affairs / Übersetzung: Klaus F.)


Am 10. Dezember 2012 bestimmte der EU-Rat für Auswärtige Angelegenheiten, daß „alle Vereinbarungen zwischen dem Staat Israel und der EU ausdrücklich und unmißverständlich ihre Nichtanwendbarkeit auf die von Israel seit 1967 besetzten Territorien anzeigen müssen.“


Das EU-Statement fügte hinzu, daß die Bestimmung auch mit der langjährigen Position der EU konform ginge, daß „israelische Siedlungen nach internationalem Recht illegal sind, sowie mit der Nichtanerkennung durch die EU von Israels Souveränität über die besetzten Gebiete, ungeachtet deren rechtlichem Status unter israelischem inländischen Recht.“ (s. hier und hier)


Entsprechend der Verlautbarung der Europäischen Kommission vom 30. Juni veröffentlichte die EU eine Direktive an ihre 28 Mitgliedsstaaten, die mit Wirkung ab dem 19. Juli 2013 die Finanzierung, Kooperation, Stipendien, Forschungsgelder oder Preisvergabe an jegliche Personen aus den jüdischen Siedlungen in der West Bank und in Ostjerusalem verbietet. Die Regulierung verlangt, daß jegliche Vereinbarung oder Vertrag zwischen Israel und einem EU-Land eine Klausel enthalten muß, die ausdrücklich besagt, daß die Siedlungen nicht Teil des Staates Israel und daher nicht Teil der Vereinbarung sind (s. hier).


Die Direktive enthält eine Territorialklausel, die besagt, daß alle Vereinbarungen nur innerhalb der israelischen Grenzen gültig sind, die von der Europäischen Union anerkannt werden, also die Grenzen von vor dem Sechs-Tage-Krieg von 1967. Sie verbietet die Kooperation von EU-Mitgliedern mit privaten oder Regierungskörperschaften, die jenseits der „Grünen Linie“ angesiedelt sind. Die Kommissionsverlautbarung hält fest, daß es ihr Ziel sei, „den Respekt für EU-Positionen sicherzustellen sowie die Konformität von Verpflichtungen mit internationalem Recht bezüglich der Nichtanerkennung durch die EU von Israels Souveränität über die seit dem Juni 1967 von Israel besetzten Gebiete.“


Diese Direktive ergänzt intensive Aktivitäten der Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Catherine Ashton, die fast ausschließlich dem Thema der israelischen Siedlungen gewidmet sind. Sie zielen darauf ab, solchen Produkten den Genuß niedrigerer Zolltarife zu verwehren, und sie für europäische Konsumenten und Importeure leicht sichtbar zu machen. Wie Ashton sagte: „Unsere Konsumenten haben das Recht auf eine informierte Wahl; diese Initiative wird unseren Einzelhändlern dabei helfen, dies zu ermöglichen. Die korrekte Kennzeichnung von Produkten ist notwendig, um sicherzustellen, daß unsere Konsumenten nicht durch falsche Informationen irregeführt werden.“ (s. hier und hier)


Als solche ist die Veröffentlichung der Kommissionsverlautbarung der Gipfelpunkt einer konzertierten politischen Initiative angeführt von Ashton, mit aktiver und substanzieller Förderung der Regierungen der EU-Mitgliedsländer und der offziellen EU-Repräsentanz in Israel, gerichtet gegen Israels Siedlungen in Judäa und Samaria (der West Bank). Das Ziel ist, Druck auf die israelische Regierung auszuüben, territoriale und politische Konzessionen zu machen, indem Produkte aus den Siedlungen benachteiligt werden.


Fehlerhafte rechtliche und politische Annahmen


Diese beispiellose und feindselige Fixierung der EU auf Israel und seine Siedlungen, unter fast völligem Ausschluß der anderen dringlichen Themen im Nahen Osten und in der ganzen Welt, basiert auf einer Reihe von langjährigen, absichtlich irreführenden und fehlerhaften rechtlichen sowie politischen Annahmen in Bezug auf die Illegalität von Israels Siedlungen und den Status der Waffenstillstandslinien von vor 1967 als Israels Grenze.


Diese Annahmen sind umso mehr irreführend und fehlgeleitet, als daß sie die historischen und gesetzlichen Rechte, die von der internationalen Gemeinschaft einschließlich Europas in einer Reihe von internationalen Vereinbarungen und Verpflichtungen dem jüdischen Volk und Israel gewährt wurden, völlig negieren oder wissentlich mißachten. Die Annahmen ignorieren völlig die indigenen Rechte des jüdischen Volkes in der Region, die in internationalen Deklarationen geschützt sind.


Gleichermaßen werden dadurch sogar die eigentlichen Positionen der europäischen Staaten negiert, die die UN-Sicherheitsratsresolution 242 von 1967 unterstützt haben, in der „sichere und anerkannte Grenzen“ gefordert werden. Auch die Selbstverpflichtungen der EU als Unterzeichnerin und Zeugin des Osloer Abkommens, spezifische Verhandlungsgegenstände weder vorherzubestimmen noch zu unterminieren, einschließlich des endgültigen Status der Territorien, Grenzen, Siedlungen, Jerusalems und anderer Themen, wird somit negiert.


Die gegenwärtige EU-Politik einschließlich der besagten Kommissionsverlautbarung unterminiert als solche den Verhandlungsprozeß, indem sie Partei ergreift, und indem sie Verhandlungsergebnisse zu den Themen der Siedlungen, Jerusalem und der Grenzen vorbestimmt. Diese Fixierung bedeutet eine Vorverurteilung und macht jede Behauptung ungültig, die EU sei unparteiisch, und verunmöglicht die Ausübung jeglicher Funktion durch die EU innerhalb des Verhandlungsprozesses.


Israels Rechte können nicht geleugnet werden


Die Rechtmäßigkeit von Israels Siedlungen entstammt den historischen, indigenen und gesetzlichen Rechten des jüdischen Volkes, in dem Gebiet zu siedeln. Diese Rechte sind nach dem Wortlaut gültiger und bindender internationaler Rechtsinstrumente gegeben und von der internationalen Gemeinschaft anerkannt und akzeptiert. Diese Rechte können nicht geleugnet oder in Frage gestellt werden.


Sie schließen die Deklaration der San-Remo-Konferenz von 1920 ein, die einstimmig vom Völkerbund angenommen worden war, einschließlich der großen europäischen Staaten, worin die Schaffung einer nationalen Heimat für das jüdische Volk auf dem historischen Gebiet des Landes Israel (s. hier). Darin eingeschlossen waren die Gebiete von Judäa, Samaria und Jerusalem. Dies wurde daraufhin im Völkerbund international bestätigt, nämlich im Palästina-Mandat von 1922 (s. hier), und gilt bis zum heutigen Tag durch Artikel 80 der UN-Charta, der die fortgesetzte Gültigkeit der Rechte aller Staaten oder Völker bzw. bereits existierender internationaler Instrumente (einschließlich derjenigen, die vom Völkerbund angenommen worden waren) bestimmt (s. hier).


Die „Grenzen von 1967“ existieren nicht


Die „Grenzen von 1967“ existieren nicht und haben niemals existiert. Die Waffenstillstandsvereinbarungen von 1949 zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn, die die Demarkationslinien geschaffen haben, besagen klar, daß diese Linien „keine vorherbestimmende Bedeutung haben für zukünftige territoriale Einigungen oder Grenzlinien oder Ansprüche einer der Parteien darauf.“ (s. hier u.a.i.Zshg. dieses Papier des Autors)


Die UN-Sicherheitsratsresolutionen 242 (1967) und 338 (1973) riefen die Parteien dazu auf, einen gerechten und dauerhaften Frieden im Nahen Osten zu erreichen und hoben besonders die Notwendigkeit von Verhandlungen hervor, um „sichere und anerkannte Grenzen“ zu bekommen (s. hier). Die europäischen Mitglieder des Sicherheitsrats stimmten für diese Resolution.


Die Genfer Konvention gilt nicht für Israels Siedlungen


Die EU-Annahme bezüglich der Illegalität von Israels Siedlungspolitik ist rechtlich fehlerhaft und ignoriert autoritative Quellen zu Ursprung und Auslegung von Artikel 49 der Vierten Genfer Konvention (1949). Dieser Artikel verbietet die massenhafte Verschiebung von Bevölkerungsteilen in besetztes Gebiet hinein, wie es von Deutschland während des Zweiten Weltkriegs praktiziert worden war. Das ist weder relevant, noch war jemals beabsichtigt, es auf Israels Siedlungen anzuwenden.


Gemäß dem autoritativen und offiziellen Kommentar des Internationalen Kommittees des Roten Kreuzes von 1958 (s. hier) sowie nach der Meinung prominenter internationaler Juristen bezieht sich Artikel 49 auf die Deportation von über 40 Millionen Menschen, die einer erzwungenen Migration, Evakuation, Vertreibung und Verdrängung im Zweiten Weltkrieg ausgesetzt waren. Die riesige Zahl der betroffenen Menschen sowie die Ziele und Zwecke hinter einer solchen Bevölkerungsverschiebung sprechen für sich selbst. Da gibt es nichts, was solche Umstände mit Israels Siedlungspolitik verbinden würde (s. hier).


Man mag desweiteren fragen, ob das nicht eine Fehldeutung, ein Mißverständnis, oder sogar eine Verzerrung dieses Artikels und seines Kontextes darstellt.


Im Widerspruch mit dem Oslo-Friedensprozeß


Mit der israelisch-palästinensischen Vereinbarung von 1995 über die West Bank und den Gazastreifen verpflichteten sich Israel und die PLO, die Streitigkeiten um Grenzen, Jerusalem und Siedlungen unter sich auf dem Verhandlungswege zu lösen, und verpflichteten sich, nichts zu unternehmen, um den Status der Gebiete zu ändern, bevor die Verhandlungen über ihren permanenten Status abgeschlossen sind. Die EU unterzeichnete und bezeugte diese Vereinbarung. Also kann sie sie jetzt nicht unterminieren oder eine Position einnehmen, die über die Befugnisse der Vereinbarung hinausgehen (s. hier).


Israel und die PLO haben in dem Zwischenabkommen von 1995 vereinbart (zusammen mit der EU, Ägypten, Jordanien, Rußland, die USA und Norwegen als Zeugen), ihre jeweiligen Jurisdiktionen in der West Bank aufzuteilen in die Gebiete A und B (palästinensische Jurisdiktion) und Gebiet C (israelische Jurisdiktion) (s. hier). Sie definierten ihre jeweiligen Machtbefugnisse und Verantwortlichkeiten auf beiden Seiten in den Gebieten, die sie kontrollieren. Diese Aufteilung wurde von den Palästinensern akzeptiert und man hat sich darauf geeinigt, was von der internationalen Gemeinschaft einschließlich der EU und der UN anerkannt wurde.


Die Palästinenser gingen die verschiedenen Vereinbarungen ein, die zusammen als der „Oslo-Friedensprozeß“ bekannt sind, in dem vollen Bewußtsein, daß israelische Siedlungen in den Gebieten existierten, und daß die Siedlungen eines der Themen für die Verhandlungen über einen permanenten Status sein würden. Darüber hinaus verhängt der Oslo-Friedensprozeß keine Beschränkung über beide Seiten bezüglich Planung, Flächennutzung, Häuserbau und Bildung von Gemeinschaften in ihrem jeweiligen Gebiet, während die Verhandlungen über ihren endgültigen Status andauern.


Das wiederholte Benutzen des Ausdrucks „besetzte arabische“ bzw. „palästinensische Gebiete“ für Judäa und Samaria hat keinerlei rechtliche oder faktische Basis. Vor 1967 gab es keinen palästinensischen Staat in der West Bank, die unter der Kontrolle des Haschemitischen Königreichs Jordanien stand. Das Gebiet ist niemals dazu bestimmt worden, palästinensisches Territorium zu sein. Daher läuft der Gebrauch des Begriffs durch die EU dem Grundkonzept der von derselben EU unterstützten Verhandlungen zur dauerhaften Lösung des Disputs um die Gebiete zuwider.


Die EU-Fixierung auf Israels Siedlungen


Die Fixierung der EU auf Israels Siedlungen und die gegenwärtig unternommene Aktion gegen Israel laut ihrer Direktive ist klar inkompatibel mit der Stellung der EU als ein Mitglied des Internationalen Quartetts und bewirkt die Neutralisierung jeglicher Ambitionen der EU, eine nützliche Funktion im Verhandlungsprozeß zwischen Israel und den Palästinensern auszuüben.


Die EU kann nicht von sich behaupten, mit sauberen Händen daherzukommen und ein unparteiisches Element im Verhandlungsprozeß zu sein. Die EU hat Partei ergriffen und als solche, durch ihre Aktionen gegen Israel, unterminiert sie den Verhandlungsprozeß. Darüber hinaus steht die Fixierung der EU auf die Feststellung, daß ihre Vereinbarungen mit Israel die Nichtanerkennung von Israels Souveränität über jegliches Territorium jenseits der Linien von 1967 wiedergeben müssen, im Kontrast zu europäischer Politik in anderen Konflikten.


Die EU hat viele Freihandels- und andere kommerzielle Verständigungsabkommen mit Ländern, deren territoriale Grenzen Gegenstand von Streitigkeiten sind. Die EU hat über ein Freihandelsabkommen mit Indien verhandelt, doch seine Anwendbarkeit auf Kaschmir ist kein Diskussionspunkt. Ein Fischereiabkommen der EU von 2005 erlaubt europäischen Fischern im Westsahara-Gebiet zu operieren, obwohl die EU eine marokkanische Oberhoheit über das Gebiet nicht anerkennt. In Israel wird die EU-Politik sehr wahrscheinlich als Doppelmoral wahrgenommen, unter der Israel nicht dieselben Rechte gewährt werden wie anderen Staaten, eine Mißachtung des Prinzips der souveränen Gleichheit.


Schließlich und endlich sind die Positionen und Aktionen der EU gegen Israel umso unglückseliger und bedauerlicher im Lichte der tragischen jüdischen Geschichte in Europa, die nicht ignoriert oder vergessen werden kann. Man hätte vielleicht erwartet, daß das Bewußtsein dieses Faktors die Weisheit und Logik der EU-Aktionen anleiten würde.




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в городе
Daß die ganze deutsche – die ausländische ist es eben nicht - “Qualitätspresse” rotgrün versifft ist, könnte jeder Nicht-Analphabet schon seit 20 Jahren merken. Dankenswerterweise gibt es ab und zu sogar Untersuchungen dazu. Jetzt erschien ein höchst lesenswerter Artikel aus der Schweizer Medienwoche, der sich auf gleich drei Studien bezieht. Danach unterstützen nur 14,5% der Journalisten unsere schwarzgelbe, vom Volk gewählte Mehrheitskoalition, 54,6% dagegen Rotgrün (35,5% sind für die Grünen!). Wobei mehr als die Hälfte der Sitze im Bundestag den Schwarzgelben gehört.

Uns interessiert vor allem, was diese linksgrüne Journaille über ihren Feind Numero 2 (nach den USA) rumschreibt.

Das beste Beispiel wie es beim SpOn (der Spiegel online) über Israel gelogen (und zwar ganz dilletantisch gelogen!) wird ist ein Artikel von heute.

1.
Inzwischen importieren die europäischen Staaten etwa 15-mal mehr Güter aus den Siedlungen als aus den palästinensischen Gebieten. Nach Schätzungen der israelischen Regierung werden aus den Siedlungen pro Jahr Waren im Wert von umgerechnet etwa 230 Millionen Euro in die EU ausgeführt. Das sind etwa zwei Prozent aller israelischen Exporte nach Europa. Demgegenüber lagen die Ausfuhren aus den palästinensischen Gebieten nach Europa zwischen 2007 und 2011 pro Jahr im Schnitt bei 15 Millionen Euro.

Das spricht natürlich gegen Israel und Israelis! Man will mit aller Macht die weltbesten Autos, Hi Fi-Waren und Software-Produkte bei Palästinenser kaufen, aber die bösen Israelis schwatzen stattdessen der ganzen Welt ihre Dingsbums aus der Siedlungen auf!

Und dann liest man noch folgendes:
Paradoxerweise finanziert selbst die EU innerhalb ihres Forschungsrahmenprogramms mit 1,2 Millionen Euro Untersuchungen der Kosmetikfirma Ahava, die in einer israelischen Siedlung vorgenommen werden.
...............
Die EU unterstützt ihrerseits die Palästinenser massiv. Zwischen 1994 und 2011 flossen nach Angaben der Europäischen Kommission fünf Milliarden Euro Entwicklungshilfe aus EU-Töpfen in die besetzten Gebiete - allein 525 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Hinzu kommen noch Hilfszahlungen der einzelnen EU-Regierungen.

Alles klar?

2.
Außerdem graben die Siedler den Palästinensern das Wasser ab. Besonders eklatant ist dieses Problem im Jordantal. Dort verbrauchen nach Angaben der Menschenrechtsorganisation B'Tselem 10.000 Siedler ein Viertel der Wassermenge, die den dort lebenden 2,5 Millionen Palästinensern zur Verfügung steht.

Das ist eine glatte Lüge!

Der Gazastreifen wird mit Wasser, aber auch mit Gas, Benzin und Strom zu 100% aus Israel versorgt!

Und diese Organisation B'Tselem wird zu 100% von der EU finanziert und die Berichte produziert, die von der EU gewünscht sind! Wer zahlt, der bestellt die Musik !

3.
Laut einem Uno-Bericht vom September hat die palästinensische Wirtschaft durch die Besatzung und den Siedlungsbau "den Zugang zu 40 Prozent der West Bank, 82 Prozent des Grundwassers und mehr als zwei Drittel des Weidelandes verloren".

Noch eine glatte Lüge, an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, man soll einfach auf die Karte schauen!

4. Vielleicht sollte jemand den Aktivisten erklären, dass es nach § 4a Außenwirtschatfsverodnung verboten ist eine Boykotterklärung abzugeben? Es ist für Unternehmen nicht tunlich sich an irgendeinem Boykott zu beteiligen, da sie sich damit - wenn grob gesagt nach Ansicht des Auswärtigen Amtes die auswärtigen Beziehungen gestört werden - im schlimmsten Fall sogar strafbar machen würde. Eine Ordnungswidrigkeit ist es sowieso.

5. Über Boykotterklärung der Nazis gegen Juden will ich nicht noch mal groß reden obwohl es genau der Fall ist. Weil:

Warum wird nicht die Türkei boykottiert die seit 38 Jahren das Nord-Zypern besetzt und fast täglich Kurden tötet??

Warum werden Ägypten, Sudan, Syrien, Nigeria, Iran, Irak, China und Russland boykottiert obwohl in allen diesen Ländern massivste Menschenrechtsverletzungen stattfinden? Dazu besetzt Russland große Teile von Georgien und Moldawien, China - Tibet und ein Teil des indischen Kaschmirs usw. usf.??????

Und wen wird so dieser Boykott der Siedlungswaren treffen? Vor allem die Palästinenser die in den Siedlungen arbeiten und ihre Familien ernähren! Aber wen interessiert dies? Es geht ja nur darum den gehassten Juden in die Suppe zu spucken!

6.
Doch auch diese gewaltige Unterstützung hat die Lage der palästinensischen Wirtschaft nicht verbessern können. Denn neben einer korrupten Autonomiebehörde und einer ineffizienten Verwaltung erschweren Restriktionen der israelischen Besatzer den Handel. Laut einem Uno-Bericht vom September hat die palästinensische Wirtschaft durch die Besatzung und den Siedlungsbau "den Zugang zu 40 Prozent der West Bank, 82 Prozent des Grundwassers und mehr als zwei Drittel des Weidelandes verloren". Hinzu kommt, dass palästinensische Bauern bestimmte Düngemittel nicht importieren dürfen, weil sie zur Herstellung von Sprengstoff verwendet werden könnten.

Ohoho!! Böse, böse Zionisten verhindern großartige palästinensische Wirtschaft! Indem sie Abbas vorzeitig 150 Millionen überweisen und vor dem Kollaps retten obwohl auf den Konten von Abbas & Co. Milliarden liegen!
Ohne böse Zionisten würden die Palästinenser ganz bestimmt genauso großartige Wirtschaft wie Syrien und Ägypten haben (mit 5-mal kleinerem BIP als Israel und auch kleinerem als in PA und Gaza-Streifen!). Böse, böse Romni habe (laut dem gleichen SpOn) die Palästinenser böse, böse beleidigt indem er Israels Errungenschaften in dessen Kultur sieht wobei die Palästinenser würden ohne "Besatzung" selbstverständlich noch viel besser wirtschaften! Warum machen es dann die Ägypter, Jordanier und Syrier nicht?

7.
Die Vergangenheit hat bewiesen, dass öffentlicher Druck durchaus Wirkung zeigen kann. Im vorigen Jahr zog sich die Deutsche Bahn aus dem Neubauprojekt der Schnellzugverbindung Tel Aviv-Jerusalem zurück. Zuvor hatte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) in einem Brief an Bahn-Chef Rüdiger Grube auf die politische Brisanz des Projekts hingewiesen. Der Grund: Die geplante Streckenführung sei "aus völkerrechtlicher Sicht" problematisch, weil die Gleise sechs Kilometer weit durch das Westjordanland führen sollten.

Na klar! Diese Bahn wäre ein Haupthindernis für den Frieden weil die Bahn Araber aus Ost-Jerusalem ermöglicht hätte nach West-Jerusalem zu reisen! Aber der wachsame deutsche Bundesverkehrsminister war immer auf der Hut und hat sofort die Schweinerei verhindert! Gott sei dank! Nun ist der Frieden also dank ihm nicht nur näher geworden, sondern auch völlig unaufhaltsam und unwiderstehlich!

8. Der Artikel ist erst heute vormittags erschien, aber bereits nach ein Paar Stunden hat der SpOn den Kommentarbereich geschlossen!
Warum denn? Ganz einfach: weil die Befürworter dieses Artikels meistens Linksnazis sind, die ihren Antisemitismus nicht so gut maskieren können wie ihre Gleichgesinnten aus der SpOn, und die Kritiker das ganze Lügengebäude von SpOn mit links zum Gespött machen!


Noch ein Beispiel.
Siedler retten Palästinenser: Siedler aus Newe Zuf im Westjordanland haben einen palästinensischen Jungen gerettet und behandelt, bis eine israelische Ambulanz ihn in das Scheba Hospital in Tel Aviv bringen konnte. Der Junge hatte einen Stromschlag erlitten. Seine Eltern brachten ihn hilfesuchend zum Tor der Siedlung. Eine Quelle nach Newe Tsuf ist jede Woche Schauplatz gewalttätiger Zusammenstöße palästinensischer “Aktivisten” und israelischer Sicherheitskräfte.
(hier ist es auf Englisch beschrieben)
Warum nur verschweigen deutsche Medien solche Geschichten, berichten aber über jeden Olivenbaum, den mutmaßlich Siedler abgehackt hätten, obgleich sich herausstellt, dass es Palästinenser oder von EU bezahlte linke Aktivisten als Provokation getan haben?
Rhetorische Frage…


море
Israel heute berichtet:
Terroranschlag auf Siedler: Fünf Menschen, darunter ein Säugling, brutal ermordet

Mindestens zwei palästinensische Terroristen sind am Freitag Abend gegen 22 Uhr durch einen defekten elektrischen Sicherheitszaun in die jüdische Siedlung Itamar in Samaria eingedrungen und haben fünf Mitglieder einer Familie brutal erstochen. Zuerst ermordeten sie die Eltern Udi (36) und Ruth (35) Fogel und danach ihre drei kleinen Kinder Joav (11), Elad (4) und Baby Hadas (3 Monate). Die 12-jährige Tochter Tamar kam um kurz vor ein Uhr von einer Jugendversammlung zurück nach Hause. Als niemand ihr die Tür öffnete, alarmierte sie die Nachbarn, denen sich daraufhin ein grausames Bild bot. Nachbar Rabbi Yaakov Cohen, der mit Udi Fogel arbeitet, fand den zweijährigen Ischai kauern und weinend neben seinen toten Eltern. Ischai und sein Bruder Roi (8) blieben wie durch ein Wunder verschont und wurden vorerst bei ihren Großeltern untergebracht. Danni Dayan, der Vorsitzende des Siedlerrates sagte Samstagmorgen, dass der Schmerz und die Bilder unbeschreiblich seien. Die Beerdigung der Opfer wird am Sonntag, den 13. März in Jerusalem stattfinden.

Niemand hat sich bislang zu der Tat bekannt. Die palästinensischen Al-Quds-Einheiten kommentierten lediglich, dies sei ein ganz normaler Vorgang, denn es gebe ein „Recht auf Widerstand gegen die israelische Besatzung und deren Verbrechen”. Als das Attentat in den Medien veröffentlicht wurde, feierten die Palästinenser im Gazastreifen auf den Straßen und verteilten Süßigkeiten in Rafah. Die Palästinenserführung in Ramallah verurteilte die Gräueltat offiziell und betonte, dass sie gegen jegliche Gewalttätigkeit ist.

http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=22904



Die Zensoren von youtube begeben sich auf die Spuren der Inquisition und haben das Video mit Fotos der ermordeten bereits in wenigen Stunden nach der Veröffentlichung verboten, obwohl es dort unzählige Hassvideo "made in Pallywood" in Unmengen gibt:


Nach dem Gesetz der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) können die Täter, wenn sie gefasst werden, auf üppige Hilfeleistungen seitens der PA hoffen. Je schrecklicher die Tat ist, desto üppiger fällt die Hilfe laut dem Gesetz. Konkret steht den Mördern das Folgende automatisch zu (nach Angaben von Jerusalem Center for Public Affairs ):

- monatliche Hilfe in Höhe von 4000,- Shekel, dazu noch Aufschläge für die verheirateten, für die, die Kinder haben, und für alle Jerusalem-Bewohner (ah, sorry, natürlich Al-Quds-Bewohner sind da gemeint, so sollen sie heißen),
- nach der Befreihung kommt dazu noch eine einmalige Zahlung von 10.000 Shekel,
- Ernennung für ein Amt mindestens im Rang eines Staatssekretärs (!) und vieles anderes.

Alle diese Hilfeleistungen werden selbstverständlich mittelbar aus EU- und USA-Fonds gezahlt.
Daß alle Mörder von Israelis als Helden in PA ofiziell gefeiert werden, einen Kultstatus haben und zu Namensgebern der Straßen und Plätzen in PA und arabischen Ländern werden, wissen schon wohl alle.


Wie der Nahost-Korrespondent von n-tv, Ulrich W. Sahm berichtet, der schon seit langem von seinem einseitig berichtenden Sender einen Maulkorb verpaßt bekommen hat, erwartet Netanjahu
von der internationalen Gemeinschaft „scharf und eindeutig“ diesen Mord zu verurteilen. „Mir ist aufgefallen, dass einige Länder sich beeilten, zum Sicherheitsrat der UN zu rennen, um Israel, den Staat der Juden, zu verurteilen, wenn Israel lediglich plante, irgendwo ein Haus zu bauen. Mir fällt auf, dass einige dieser Länder jetzt zögern, die Ermordung jüdischer Kinder scharf zu verurteilen. Ich erwarte von ihnen, umgehend eine Verurteilung auszusprechen, ohne Ausgewogenheiten, ohne Verständnis, ohne Rechtfertigungen, ohne Ausreden. Es gibt keine Rechtfertigung und keine Vergebung für den Mord an Kleinkindern.“ Netanjahu „erwartet und fordert“ eine ähnliche Verurteilung von palästinensischen Behörde. „Ich bin enttäuscht von deren lauen und gestotterten Worten. So verurteilt man nicht Terror. Und so bekämpft man auch nicht den Terror.“ Während Präsident Mahmoud Abbas schwieg, hat sein Premierminister Salam Fayad zunächst nur eine schriftliche Erklärung veröffentlicht, worin er versicherte, „immer schon gegen Gewalt gewesen zu sein, auch gegen Palästinenser gerichtete Gewalt“. Den Anschlag in Itamar erwähnte er nicht. Erst nachdem die Amerikaner die palästinensische Autonomiebehörde aufgeordert hatten, „diesen Terrorangriff unzweideutig zu verurteilen und die Täter dieses heimtückischen Verbrechens zur Rechenschaft zu ziehen“, äußerte Salam eine Verurteilung im Fernsehen: „Wir reden in diesem speziellen Fall von einem Kleinkind, zwei Kindern und ihren Eltern. Ganz gewiss muss das verurteilt werden. Das war immer schon unsere Position. Wir sprachen uns immer schon gegen Gewalt aus, so wie ich das schon oft und immer wieder im Falle von Gewalt gegen unser (palästinensisches) Volk getan habe.“ Allein diese Worte haben Fayad scharfe Kritik der Hamas eingebracht. Die Islamisten beschuldigten ihn, mit dem „zionistischen Feind“ zu kooperieren. In Rafah, im Süden des Gazastreifens wurde der Anschlag von Itamar gefeiert. Auf der Straße wurden Bonbons ausgeteilt.

Netanjahu riet den Palästinensern, sich daran zu erinnern, wie israelische Regierungschefs „in ähnlichen Fällen“ reagiert hätten. Doch fügte er hinzu: „Aber es gab keinen solchen Fall, wo jemand in ein Haus einstieg und dann Kleinkindern die Kehle aufschlitzte.“ Netanjahu hat mit dieser plastischen Schilderung erste Einzelheiten über die Szenen in dem Haus in Itamar preisgegeben. Israelischen Journalisten sind sie durch Filmaufnahmen der Ermittler offenbar schon bekannt, aber sie stehen unter Zensur. Das israelische Fernsehen berichtete, dass man erwäge, diese angeblich äußerst grausamen Bilder zur Veröffentlichung freizugeben, wegen des propagandistischen Effektes in der Welt. Während es in der arabischen Welt üblich ist, Tote und Verwundete unverhüllt und mit offenen Wunden vor die Kameras zu zerren, hat Israel bisher nur in extrem seltenen Fällen die Veröffentlichung von Bildern zerfetzter Opfer zugestimmt. Israel will die Würde der Opfer schützen, was auch den Sitten in den USA und Europas entspricht.

Netanjahu fuhr fort und will die Palästinenser zu einem „Ende der Hetze“ verpflichten. „Ich verlange von der palästinensischen Behörde die tägliche Hetze zu beenden, in den Schulen, in den Moscheen, in den von ihr kontrollierten Medien. Die Zeit ist gekommen, diese Doppelzüngigkeit zu beenden, nach außen über Frieden zu reden, aber nach innen die Hetze zu erlauben oder sogar zu schüren.“ Die Zeit sei gekommen, das palästinensische Volk zum Frieden zu erziehen.

An die Siedler gerichtet, forderte Netanjahu „trotz des Schmerzes“ alle Bürger Israels auf, „nicht das Gesetz in die Hand zu nehmen“. Am Samstag musste ein großes Aufgebot von Soldaten in der Gegend von Nablus und südlich von Hebron Racheakte von Siedlern unterbinden.

Abschließend erklärte Netanjahu, dass der Terror nicht die zukünftige Landkarte vorschreiben werde. „Die Verteilung der Siedlungen (im besetzten Gebiet) wird durch die Politik der Regierung und die Sicherheitsinteressen Israels bestimmt werden.“ Währenddessen bezeichnete der israelische Militärsprecher wörtlich als „totalen Schwachsinn“, was dpa (Deutsche Presseagentur) als einzige Agentur der Welt veröffentlicht hat, wonach Israel eine „Militäraktion als Vergeltungsmaßnahme eingeleitet“ habe. Militärs wie Politiker haben lediglich erklärt, dass nach den Mördern gesucht werde, um sie festzunehmen und vor Gericht zu stellen.

http://www.hagalil.com/archiv/2011/03/13/itamar-3/

Der alte Terrorist Abbas alias Abu Mazen wollte also die grausame Tat nicht mal scheinheilich verurteilen, wohlwissend, dass es seine Fatah-Leute aus El-Kuds-Brigaden waren, die diese grausame Morde begangen haben und sich zu der Tat bekannten.










Über die verlogene Reaktion in den deutschen Medien zum schrecklichen Mord in Itamar lesen Sie einen Beitrag im Blog Heplev:
http://heplev.wordpress.com/2011/03/12/funffach-mord-in-itamar-und-unsere-medien/


Und noch eine Reaktion auf die Reaktion im Spiegel online:
Was soll man diesen Arschlöchern eigentlich sagen? Hat es irgendeinen Sinn, ihnen zu zeigen, was sie für einen Müll von sich geben? Wie verlogen sie hetzen? Dass sie sich wie Unmenschen gerieren?

Einmal mehr wird – gleich doppelt – betont, dass der jüdische Hausbau im „Westjordanland“ die „Bemühungen um einen Frieden zwischen Palästinensern und Israelis erheblich erschweren“ dürfte. Dann kommt der Mord an der Familie Fogel in Itamar – abgesehen davon, dass „nach Angaben der Arrmee“ wieder Zweifel sähen soll: Warum ist dieser Fünffachmord beim SPIEGEL denn KEIN HINDERNIS für Friedensbemühungen?????

Wäre in diesem Text der Mord nicht erwähnt – man hätte vielleicht unter Umständen eventuell noch zugunsten dieser Schreibtischtäter annehmen können, sie hätten den Terror „vergessen“. Fällt den Hasspredigern aus Hamburg eigentlich wirklich nicht auf, was sie da treiben?

Wenn man sie anschreibt und ihnen ihren Wahn zeigt, dann bekommt man wahrscheinlich eine ähnliche Antwort wie eine Bekannte neulich von der NZZ: Das ist eine Reuters-Meldung. Allerdings können die bei SPON nicht so wenig dafür, wenn sie Scheiße veröffentlichen, wie die von der NZZ, den da steht auch noch ein Redakteurs-Kürzel. Was uns zeigt: Gleich und gleich gesellt sich gern; und wenn Reuters hetzt, macht der SPIEGEL begeistert mit!

http://heplev.wordpress.com/2011/03/13/der-spiegel-und-seine-unmenschlich-hassliche-hetzerfratze/

Über internationalen Reaktionen schreibt der Blog http://backsp.wordpress.com:
Die BBC unterhält ein gut ausgestattetes Büro in Jerusalem mit dem gleichen Nachrichtenzugang wie andere Medien. Doch entschied sie sich, keine Fotos oder spezifischen Details zum Terroranschlag zu veröffentlichen.

In der Vorstellungswelt der BBC-Welt dreht sich alles um Siedlungen. Durch die politische Instrumentalisierung eines solch’ abscheulichen terroristischen Verbrechens gegen ein Kind, seine zwei kleinen Geschwister und seine Eltern macht sich die BBC ebenso schuldig wie jene, die Israelis allein schon dafür entmenschlichen, weil sie an einem bestimmten Ort leben. Für die BBC scheinen Ort des Anschlags und die Betonung darauf, wie Siedlungen „nach internationalem Recht illegal“ gehalten werden, wichtiger zu sein als die Morde selbst.

Wenn die BBC jemals über einen moralischen Kompass verfügt haben sollte, dann hat sie jetzt demonstriert, dass er ihr völlig abhanden gekommen ist. Nach Ansicht der BBC gibt es keinen moralischen Unterschied zwischen dem vorsätzlichen Mord an unschuldigen Babies und dem Bau von Häusern in umstrittenen Gebieten. In der Tat gibt das Siedlungsbau-Thema der BBC die beste Möglichkeit, „verständlich zu machen“, warum solch eine Gräueltat stattfinden konnte und sie – genauso schlimm – noch gerechtfertigt werden kann.

Die BBC ist keineswegs die einzig schuldige Partei, die ein Umfeld schafft, in dem jüdische Israelis, die in der West Bank leben, dermaßen entmenschlicht werden, dass ein drei Monate altes Baby nur als „Siedler“ wahrgenommen wird, wobei die ununterbrochene Hetze der PA in den palästinensischen Medien und Bildungseinrichtungen eine große Rolle spielt. Doch die internationalen Medien schenkten den Dämonisierungsgeschichten Glauben und trugen ihrerseits dazu bei, ein dermaßen vergiftetes Klima zu schaffen, das die Ermordung Unschuldiger als beinahe akzeptabel erachtet und die menschliche Geschichte hinter einer Tragödie wie dieser auf zynische Weise ignoriert wird.

http://backsp.wordpress.com/2011/03/13/babymorder-bbc-schlachtet-wahre-geschichte-ab/
море
Die USA haben am Freitag im UN-Sicherheitsrat durch ihr Veto eine israelkritische Resolution verhindert. Alle anderen Mitglieder des Rates, darunter auch Deutschland, hatten für den von den Palästinensern ausgearbeiteten Entwurf zur Siedlungspolitik Israels gestimmt. Die Webseite “Honestly Concerned” (http://honestlyconcerned.info/bin/display_petitions.cgi?ID=5) ruft jetzt zu einer Unterschriftenaktion gegen die Zustimmung Deutschlands zur Verurteilung Israels im Weltsicherheitsrat auf.

In dem Protestschreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle heißt es:

Sehr geehrte Frau Merkel,
Sehr geehrter Herr Westerwelle,

Die arabische Welt brennt. Doch der UN-Sicherheitsrat hat nichts Besseres zu tun, als drei Stunden lang über Israels Siedlungspolitik zu debattieren, mit dem Ziel, sie als illegal zu verurteilen.

Sie, verehrte Frau Merkel, und Sie, Herr Westerwelle, hatten der Welt versprochen, dass Deutschland nicht enttäuschen würde, sowie Sie im Weltsicherheitsrat sitzen. Und jetzt befürworten Sie eine Resolution, die Teil eines Propagandakriegs der Palästinenser ist, anstatt die Palästinenser aufzufordern, mit ihrem Friedenspartner Israel über eine einvernehmliche Übereinkunft hinsichtlich der Grenzen des künftigen palästinensischen Staates zu verhandeln.

Damit wird nur einmal mehr deutlich, dass Deutschland seinem eigenen Anspruch an “Freundschaft mit Israel” immer dann überhaupt nicht gerecht wird, wenn die Politik konkret herausgefordert ist, den allgemeinen Lippenbekenntnissen mit situationsgerechnen klaren politischen Statements Substanz zu verleihen. Hier hätte man von Deutschland ein klares “NEIN” erwartet.

Vielmehr unterstützen Sie aber mit Ihrer Zustimmung zu der UNO-Resolution eine einseitige Verurteilung der einzigen Demokratie im Nahen Osten aufgrund von Geschichtsklitterung.

Es existiert kein Völkerrecht, das Israel die Siedlungen verbietet. Sie mögen die Siedlungen politisch für unsinnig, als Hindernis für den Frieden und sonstiges betrachten. Aber „illegal” sind sie nicht. Zwar erklärt die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, dass die Amerikaner mit ihrem Veto gar gegen das Völkerrecht verstoßen hätten, weil es Israel verboten sei, einen „Bevölkerungstransfer” in die besetzten Gebieten durchzuführen. Die 4. Genfer Konvention von 1949 bezieht sich jedoch auf den zwangsweisen Bevölkerungstransfer von Deutschen in den Osten durch die Nazis. Es wurde jedoch kein einziger Siedler vom Staat Israel jemals gezwungen, in die „besetzten Gebiete” umzusiedeln. Deshalb kann diese Genfer Konvention auf Israel und die besetzten Gebiete nicht angewandt werden.

Sie, verehrte Frau Merkel, und Sie, Herr Westerwelle lassen zu, dass die arabischen Länder von ihren eigenen Unzulänglichkeiten ablenken, indem sie Israel an den Pranger stellen, während zur gleichen Zeit in Libyen, Bahrain, Ägypten und in anderen arabischen Ländern dutzende und hunderte Demonstranten niedergeschossen werden. Sie unterstützen dabei eine Resolution, die vonseiten der palästinensischen Autonomiebehörde und einiger arabischen Staaten zudem als Teil einer Delegitimierungs-Kampagne gegen Israel betrieben wird, die in letzter Konsequenz darauf hinauszielt, Israel das Existenzrecht als jüdischen Staat abzuerkennen. Mit anderen Worten: Es geht darum, den jüdischen Staat physisch abzuschaffen, so wie Deutschland vor einigen Jahrzehnten bemüht war, das jüdische Volk physisch abzuschaffen.
Wie kann man nur die Sicherheit des jüdischen Staates Israel zum Teil deutscher Staatsräson erklären und dabei ignorieren, dass alle den Friedensprozess betreffende Details immer auch eine sicherheitspolitische Dimension haben? Wie kann Deutschland ernsthaft meinen, mit der Unterstützung einer einseitigen, unausgewogenen und die Ursachen des Nahostkonflifts verkennenden Resolution der Freundschaft zu Israel Glaubwürdigkeit zu verleihen?

Wir sind schockiert, bestürzt und zutiefst enttäuscht darüber, in welcher Weise Deutschland seine “neue Rolle” im Weltsicherheitsrat praktiziert.

Hochachtungsvoll, / Sincerely,

Die Unterzeichner / The Undersigned


Unterschreibt hier: http://honestlyconcerned.info/bin/display_petitions.cgi?ID=5&Action=Sign

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Für mich bleibt Westerwelle immer noch ein Freund des Antisemiten und arabischen Lobbyisten Möllemann. In Iran müßte er eigentlich hingerichtet werden als Homosexueller, das stört ihm aber ganz wenig, er verhandelt mit den Geiselnehmern und bespricht mit denen Demokratie- und sicherheitspolitische Fragen, lächelt in die Kameras und schüttelt den Mördern die Hände :(

Die antiisraelische UNO-Resolution hat kein anderer als Abbas alias Abu Mazen geschrieben. Dieser Abbas ist nicht nur der Chef einer hochkorrupten Behörde (ein Löwenanteil aller EU- und US-Milliarden fließt ungehindert in seine eigene Taschen, dadurch ist er schon seit langem zum Milliardär geworden!), er ist auch ein alter Terrorist, der in Deutschland eigentlich hinter den Gittern gehört: erstens als Holokaust-Leugner par excellence (das war das Thema seiner Doktorarbeit in Moskau!) und zweitens weil er einer der Organisatoren und Sponsoren des Olympia-Massakers in München in 1972 war, das steht sogar in Wikipedia drin:
http://de.wikipedia.org/wiki/Geiselnahme_von_M%C3%BCnchen

Obama wollte den Entwurf von Abbas nur korrigieren, Abbas hat es aber abgelehnt, nur deswegen haben die USA ihr Veto eingelegt!
Wie kann es denn sein, daß ein Dieb und ein Ober-Terrorist seinen Willen dem Sicherheitsrat diktiert???

Der Libyen-Tiran Kaddafi schießt auf Demonstranten, tötet Hunderte Menschen von Hubschraubern aus usw. usf., das alles gehört aber nicht in den Sicherheitsrat. Wenn aber die Juden in Judäa Schulen, Krankenhäuser und Kindergarten bauen wollen, weil der Bau ein ganzes Jahr lang verboten wurde und dieses ganze Jahr lang Abbas keinen Bock für die Friedensverhandlungen gehabt hat (als der Bau noch gefroren war), da müssen Deutschland, Frankreich und Großbritannien sofort von der höchsten Stelle eingreifen und verbieten! Wie viel Heuchelei, Bigotterie, Appeasment und Judenhaß steckt dahinter?!

Was hat dazu Frau Merkel in einem anderen Fall vor 4 Jahren gesagt?
„Wir können uns nicht erpressen lassen von Leuten, die so Schreckliches mit anderen Menschen machen.“
Gilt es nicht mehr? Darf ein deutscher Außenminister dem iranischen Hitler die Hand schütteln?
море
Interview mit René Stadtkewitz am 8.12.2010 in Jerusalem


Rede von René Stadtkewitz in Paris am 18.12.2010 bei der internationalen Anti-Islamisierungskonferenz
море
In Frankfurt kommt es morgen zu einem richtigen Eklat. Ausgerechnet ein ausgewiesener Antisemit soll die Festrede zum Gedenken der getöteten Juden halten. Dazu Henryk M. Broder:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,726836,00.html

Ich habe gerade Info bekommen, daß nicht nur die beiden Vizepräsidenten des Zentralrates der Juden, Dieter Graumann und Salomon Korn, aufstehen und die Paulskirche verlassen werden falls Grosser wie angekündigt wieder den jüdischen Staat diffamieren beginnt, sondern auch Sascha Stawski und andere Teilnehmer des Israelkongresses, der vor eine Woche in Frankfurt stattgefunden ist. Die Rede des von OB Petra Roth eingeladenen Antisemiten beginnt morgen um 16:00 in der Paulskirche.


Normalerweise bin ich gar kein Fan des Zentralrates, aber in dem Fall bin ich völlig auf seiner Seite. Das ist doch unerhörter Mißbrauch des Gedenktages wenn die mit vielen Preisen überhäuften antisemitischen Hof-Juden und Israelhasser an solchen Tagen und an einer solchen Stelle gegen lebendigen Juden und deren Staat hetzen!! Wer wird der nächste sein? Lutz? Verleger? Langer? Oder “die Tochter” hochselbst mit ihrem Freund Hanija, bei dem heute Westerwelle zu Besuch ist und die sogenannte "Gaza-Blockade" zu Hamas Freude kritisiert? Oder Ahmadineschad, der mit Grosser bezüglich Israel einer Meinung ist?

Der ehemalige ARD-Tagesschau-Redakteur Bräutigam macht schon Front gegen Juden und den Zentralrat:
http://www.0815-info.de/modules.php?name=News&file=article&sid=10734#comments
Ihr könnt da auch ein Paar Komments loswerden. Bräutigams Freunde bei ARD und ZDF werden morgen seine Wünsche bestimmt reproduzieren und Ausdruck verleihen.

Auch die linkspopulistische Süddeutsche steht dem Grosser und dem Bräutigam gerne zur Seite, und auch die "minderwertigen" russischen "Kulturjuden" haben von der Zeitung ihr Fett abbekommen, hart an der Grenze zum Rassismus:

"Für die Mehrheit der russischen Zuwanderer ist dieser Novembertag kein besonderer Tag mehr - sie feiern den 9. Mai, den Tag, an dem die Wehrmacht vor der Roten Armee kapitulierte. Auch der Glaube hält die Gemeindemitglieder nicht mehr automatisch zusammen - das Wissen über die Religion ist bei vielen Zuwanderern gering geblieben, mancher Alteingesessene rümpft die Nase über die "Kulturjuden".
http://www.sueddeutsche.de/politik/gedenken-an-reichsprogromnacht-unbehagen-an-alfred-grosser-1.1021156-2

Jetzt wissen wir also wem außer Clinton die russischen Juden im Wege stehen.
9th-Sep-2010 01:51 am - Besatzung von Paris
море
"Paris - ein Fest fürs Leben" - so hat es Ernest Hemingway einst genannt.
Diese Bilder zeigen Paris von heute. So sieht die Islamisierung von Europa aus:



Viele Straßen werden stundenlang gesperrt, ohne jede Erlaubnis. Die Leute mit orangen Armbinden gehören zum muslimischen Sicherheitsdienst. Weit und breit keine Polizei. Während des Gebets sind alle Geschäfte in der Gegend gesperrt, die Bewohner können nicht einkaufen gehen oder sich frei bewegen.



Die Besatzung ist keine Metapher mehr. So sieht unsere Zukunft aus.
море
http://www.bn2cs.com/vb/showthread.php?t=24283
http://www.gulfson.com/vb/f19/t156047/

Viele auf diesen arabischen Webseiten dargestellten Autos im "hungernden" Gasa wurden in Israel gestohlen.
Jedes von den Autos würde wohl reichen um Tausende Kinder in Afrika zu ernähren.
море
Am Donnerstag, dem 29. Juli 2010, fand vor dem Frankfurter Büro des Deutschen Roten Kreuzes eine Solidaritätskundgebung für den von der Hamas 2006 in den Gazasteifen entführten israelischen Soldaten Gilad Shalit statt. Dazu aufgerufen hatten: die Jüdische Gemeinde Frankfurt, Honestly Concerned e.V., die Deutsch-Israelische Gesellschaft - DIG Frankfurt, die B'nai B'rith Frankfurt Schönstädt Loge e.V, ILI - I Like Israel e.V. und die Prozionistische Linke. Zeitgleich fanden weltweit ähnliche Demonstrationen vor Büros des Internationalen Roten Kreuzes statt, u.a. in London, Los Angeles, Tel Aviv, Norfolk und Belfast.
Der Vorsitzende von Honestly Concerned, Sacha Stawski, forderte vom Internationalen Roten Kreuz, der Hamas ein Ultimatum zu stellen, Gilad Shalit gemäß internationalem Recht zu besuchen und Kontakt mit seiner Familie herzustellen. Bei Nichteinhaltung solle die Hamas als Kriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof verklagt werden.
Die Bemühungen des Internationalen Roten Kreuzes für eine Freilassung von Shalit aus der Geiselhaft sind nicht ausreichend. Nach der Kundgebung wurde dem Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes eine Petition übergeben, die von allen rund 200 Demonstranten unterschrieben worden war. Er sicherte zu, diese an das IKRK in Genf weiterzuleiten.
море
Nazismus und Islam, Hitler und seinen Henkern einerseits und Arafats Onkel al-Husseini, Hamas und modernem Islam andererseits:
море
"Eintritt für Hunde und für Juden verboten!" oder "Eintritt für Hunde und für Israelis verboten!" Von solchen massenhaften Spruchbändern in Schaufenstern vieler Städte und Dörfer wird die moderne Erdogan-Türkei geprägt:

Vor 70 Jahren gab es diesen Spruch noch in Nazi-Deutschland. Die Geschichte wiederholt sich.
Und die Türkei will ja in die EU eintreten...

Übrigens: die "humanitäre" türkische "Hilfsorganisation" von Erdogan IHH, die den "Hilfskonvoi" nach Gasa mit bewaffneten Terroristen und Lynch-Mördern organisiert hat, wurde heute vom Bundesinnenminister de Maiziere als terroristische Organisation eingestuft und verboten. Die Helfershelfer haben mehrere Millionen Spendengelder für Hamas in Deutschland eingesammelt. Der Zusammenhang mit dem "Hilfskonvoi" wird in der "etablierten" deutschen Presse totgeschwiegen:
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2840133_Internationale-Humanitaere-Hilfsorganisation-De-Maiziere-verbietet-Hamas-Spendenverein.html
http://www.n24.de/news/newsitem_6194117.html
http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/extremismus-de-maiziere-verbietet-hamas-spendenverein_aid_529704.html
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E29B915D5B26B4C37903ADE5849864565~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Wird sich nun diese Presse für die antijüdische und anti-israelische Hetze vielleicht entschuldigen?
Mitnichten...
28th-Jun-2010 05:50 pm - Gerade wir als Juden…

Offener Brief an Edith Lutz

Hinter der Trommel her
Trotten die Kälber
Das Fell für die Trommel
Liefern sie selber.

  B. Brecht

 

Sehr geehrte Frau Lutz,

auch wenn Sie mich nicht kennen und meine Ratschläge kaum brauchen, bin ich so frei, mich zu Ihrem kühnen  und mutigen Entschluß zu äußern. In einem Interview dem Deutschlandradio  http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1200433/  haben Sie offenherzig zugegeben, daß die Zustellung bestimmter Güter nach Gasa nicht die Hauptaufgabe des von Ihnen geplanten Blokadedurchbruchs per Schiff sei, denn fast alle diese Güter könnten auf legalen Wegen über Israel an den Mann gebracht werden.

Ihr Anliegen ist es vielmehr, Israelis zu überzeugen, daß: die Gegenwehr mit Waffen nicht der richtige Weg ist. Es müssen Gespräche mit der Hamas, mit der gewählten Regierung geführt werden, und da wollen wir ein ganz kleines Fensterchen öffnen, denn wir sind der Meinung, die Gespräche sind nicht nur notwendig, sie sind auch möglich. Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß um Unerreichbares vorzugaukeln, Unbeweisbares zu beweisen etwas ungewöhnliches, erschütterndes vollzogen werden muß. Das fromme Wunschdenken wird  ständig auf der Flucht vor der Wirklichkeit von den Flügeln des Gefühls getragen.

 

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море
UPDATE:
Wir rufen alle, die dem friedensbewegten Antizionismus und antisemitischer Gewalt entgegentreten wollen, dazu auf, sich mit Israel zu solidarisieren und sich an der Kundgebung am Donnerstag, den 17. Juni um 17 Uhr auf dem Leipziger Augustusplatz zu beteiligen.

In Frankfurt/ Main ruft die Prozionistische Linke ebenfalls zu einer Demonstration “gegen das Bündnis aus Rechtsradikalen, Linken und Islamisten” auf. Die Veranstaltung beginnt am kommenden Sonntag 20.06.10, 13 Uhr: Beginn der Demonstration auf der Berger Straße (U-Bahn-Station Bornheim-Mitte)

http://www.pi-news.net/2010/06/auch-leipzig-und-frankfurt-stehen-zu-israel/

в городе
Petition gegen antisemitische ‘Kölner Klagemauer’

Gegen die seit nunmehr fast 20 Jahren auf der Kölner Domplatte existierende sogenannte “Kölner Klagemauer” von Initiator Walter Hermann ist nun eine Petition ins Leben gerufen worden. Vor allem Klagemauer-Karikaturen wie die, die einen Juden zeigt, der mit Messer und Gabel ein palästinensiches Kind zerstückelt, haben eine Gruppe engagierter Netzwerker zu diesem Schritt bewogen.

In einem Text zur Petiton heißt es:

Antisemitismus im Herzen der Narrenstadt

Liebe Freunde,

Antisemitismus geht uns alle an und zwar überall – deshalb bitte ich euch von ganzem Herzen die untenstehende Petition zu unterschreiben und an möglichst viele Freunde weiterzuleiten.

Eine Gruppe engagierter Netzwerker hat eine Petition veröffentlicht gegen die andauernde Aktion „Kölner Klagemauer“, die tagtäglich auf der Domplatte Kölns nicht nur anti-israelische Vorurteile schürt, sondern mit ihren Darstellungen auch antisemitische Karikaturen verbreitet.

Während das Motto “Arsch huh, Zäng ussenander!” zehntausende Menschen auf die Kölner Straßen brachte, um gegen den „Anti-Islam-Kongress“ zu protestieren, bedient eine Installation von Walter Herrmann bereits seit 2004 anti-israelische Antipathien.

Die tatsächliche Intention zeigt sich erst im Detail – eine Karikatur zeigt einen mit Davidstern präsentierten Juden, wie er sich mit Messer und Gabel einem palästinensischen Jungen widmet:

Die „Kölner Klagemauer“, die schon im Begriff selbst diffamierend wirkt, schürt ungehindert antisemitische Ressentiments.

Der Inhalt der Aktion ist schlimm genug, doch die Reaktion auf diese Installation ist ebenso unglaublich. „Arsch hoch? Zähne auseinander? Nicht für Juden!“ empört sich Gerd Buurmann in seinem Weblog „Tapfer im Nirgendwo“. Und tatsächlich gibt es keinen öffentlichen Aufschrei, auch keinen Versuch der Stadt, diese diffamierende Aktion zu beenden.

Die Mitglieder zweier deutsch-israelischer Netzwerke der Austauschplattform Xing wollen nicht mehr untätig daneben stehen und haben eine Petition ins Leben gerufen, die das Ausmaß der Aktion öffentlich machen soll. „Against antisemtism in Cologne“ ist ein Aufruf, sich gegen so dreist präsentierten Antisemitismus zu stellen. „Arsch hoch und Zähne auseinander“ muss immer dort gelten, wo Vorurteile geschürt und Menschen ausgegrenzt werden."

http://www.pi-news.net/2010/02/petition-gegen-antisemitische-koelner-klagemauer/
http://de.wikipedia.org/wiki/Kölner_Klagemauer
http://www.lizaswelt.net/2008/10/mit-htz-un-siel-jejen-israel.html

Wir haben auch mal darüber berichtet:
http://community.livejournal.com/wahrheit_aus_il/5922.html

Die Petition im Internet: http://www.ipetitions.com/petition/against_antisemitism_in_cologne/
море
Hamburg

Der kommende Samstag steht ganz im Zeichen der Hamburger Israelfreunde. In der Hansestadt hat sich ein Netzwerk gebildet, das am 17. Januar (18 Uhr) zu einer Solidaritätskundgebung auf dem Ida-Ehre-Platz (Mönckebergstraße) in Hamburg aufruft.

Bern

Am Samstag, 17. Januar, lädt die Gesellschaft Schweiz-Israel gemeinsam mit dem „Forum für Israel“, dem Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund und der Plattform der Liberalen Juden der Schweiz alle Interessierten zu einer gemeinsamen Kundgebung um 13.00 Uhr auf dem Münsterplatz (Foto) in Bern ein. Mit dem Anlass erhalten die Teilnehmer eine Gelegenheit, ihre Solidarität mit dem Staat Israel und seiner Bevölkerung auszudrücken und ein Gegengewicht zu den antijüdischen Demonstrationen weltweit zu setzen.

Chemnitz

Auch im Osten Deutschlands gibt es jetzt die ersten Solidaritäts-Demos für Israel. Am Sonntag, dem 18. Januar findet um 14 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Chemnitz eine Pro Israel-Kundgebung statt. Alle Christen, Israelfreunde und demokratisch gesinnten Bürger sind aufgerufen daran teilzunehmen, um gegen den Terror der Hamas und für das Selbstverteidigungsrecht Israels zu demonstrieren. Die Teilnehmer werden gebeten, Israelfahnen und Transparente mitzubringen.

Hannover

Mit einem Benefizkonzert und anschließender Kundgebung bringen die Israelfreunde Norddeutschland-Hannover am Sonntag in Hannover ihre Solidarität mit Israel zum Ausdruck. Tong Bo und Ilya Rashkovsky spielen auf dem Klavier Stücke von Schubert, Schmumann und Liszt. Anschließend werden u. a. Michael Fürst vom Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Eckart von Klaeden, der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sprechen. Die Veranstaltung findet im Großen Saal des Freizeitheims Lister Turm (Waldseestr. 100) statt und beginnt um 15.30 Uhr. Kontakt: info@israelfreunde.de

Göttingen

Am Samstag hat der a:ka Göttingen, ein aus Israel-solidarischen Gruppen sowie der Jüdischen Kultusgemeinde Göttingen bestehendes Bündnis gegen Antisemitismus, zu einer Kundgebung der Solidarität mit Israel aufgerufen: „Solidarität mit Israel! Kein Friede dem antisemitischen Vernichtungswillen!“ Treffpunkt: Gänseliesel vor dem alten Rathaus um 12 Uhr.

Duisburg

Eigentlich sollte die Kundgebung “Wir stehen zu Israel - Jetzt mehr denn je!” am Samstag um 11.00 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen stattfinden. Die Veranstalter haben sich aber aus aktuellem Anlass dazu entschlossen, den Protest nach Duisburg zu verlegen. Denn für diesen Samstag hat die radikale Gruppierung HDR zu einer weiteren Demonstration in Duisburg aufgerufen. Weitere Infos zu der Duisburg-Kundgebung heute Abend in einem gesonderten PI-Beitrag.

Freiburg

In Freiburg findet am Sonntag um 15 Uhr am Platz der Alten Synagoge die Solidaritätsaktion „Israel ist nicht allein“ statt.
Über Jahre hinweg wurde die Menschheit mit den Mythen über die schreckliche Lage der Gazabewohner gefüttert, stimmt?
Man frage den Durchschnittsdeutschen, geschweige denn -araber:
Wie, Ihrer Meinung nach, sieht Gaza aus?
Man würde die übliche Geschichte von Hütten, Baracken, Notunterkünften hören. Nicht wahr? Erschreckend zusammengepferchte Bevölkerung, unglaubliche psychische Traumata bei Kindern von solchen Zuständen. Und an allem ist der zionistische Aggressor schuld, weil er nicht gibt / nicht erlaubt / nicht lässt etc.

Und darum haben die Bewohner dieser Insel der Armut und ewiger Hungersnot keine andere Wahl, als die blutrünstigen Zionisten zu beschiessen, Terroranschläge zu veranstalten und der ganzen Welt von ihrem schweren Schicksal zu verkünden.
Kurzum: Gaza ist schlimmer als die afrikanische Armut, das Lebensniveau ist dort so niedrig, dass die gesamte humanistische Welt sich vereinen und den Zionisten einen Riesenstinkefinger zeigen sollte. Oder so in der Art.
Aber lasst uns doch eine kleine Führung durch Gaza machen. Durch dasjenige Gaza, schlimmer und ärmer als das es nichts auf der Welt gibt. Genau darum bewegt weder Afrika mit seinen plündernden, mordenden und vergewaltigenden Mörderbanden, noch das unmenschliche Regime in Nordkorea die Menschheit derart stark. Denn es gibt auf der Welt keinen schrecklicheren Ort und keine brennendere Hölle.
Bereit? Setzen Sie sich bitte, wenn Sie stehen, Sie werden sowieso umfallen von nur einem Blick auf diese fürchterlichen Ruinen, die - warum nur? - den Propheten einmal als "Paläste von Gaza" vorkamen.








www.palestineremembered.com/GeoPoints/Gaza_526/Picture_11187.html

14th-Jan-2009 11:24 pm - Ich bin ein Mensch
Truba
"Araber sind die gleiche Menschen wie wir"
Ich bin dagegen. Nicht die gleichen.
"Es sind Einzelne, die das tun, Abschaum"
Wirklich?

Also. Die, die in einem Auto eine schwangere Frau mit vier kleinen Töchtern gesehen und sie dann aus der nächsten Nähe kaltblütig erschossen haben, waren Abschaum. OK.



Und der Scharfschütze, der ein zehn Monaten altes Säugling, das auf den Vaters Armen lag, sorgfältig als Ziel ausgesucht und mit einem Kopfschuss getötet hat - war er aus demselben Abschaum, oder aus einem anderen?





Und die Jugendlichen, die einen 10-jährigen Jungen gefangen, ihn mit Messern zerstochen und als er noch lebte, ihn IN DIE WUNDEN VERGEWATIGT HABEN… Haben Sie verstanden, was ich geschrieben habe? Lesen Sie noch mal. Das steht im Obduktionsprotokoll. Sie haben ihn in die blutenden Wunden vergewaltigt. Er lebte noch. Er war 10 Jahre alt. Kapiert?

Na, dann weiter. Derselbe Abschaum oder ein anderer? Und wie viel vom Abschaum haben sie dort, eh?
Derjenige, der in ein Familienhaus eindrang und die schlafenden Kinder in den Betten mit einem Messer erstochen hat - ist das derselbe Abschaum? Oder doch ein anderer? Gut. Seien wir doch großzügig: sie haben dort jede Menge Leute, wir müssen auch eine entsprechend große Menge am Abschaum annehmen.

Aber ich unterbreche mich an dieser Stelle noch Mal. Hat jemand? Irgendwann? Gesehen? Gehört? Verdacht gehabt? Von einem Israeli, der etwas Ähnliches mit Arabischen Kindern getan hat? Bitte? Ich höre Sie zu schlecht!

Bitte merken Sie sich das. Fahren wir mit unserem Gespräch fort.
Der Eine, der sich in Sbarro zu einer Familie mit fünf Kindern ins Auto dazu gesetzt und dann die Eltern und drei Jüngeren mitgenommen hat… Wenn ich den Grab meines Opas auf dem Friedhof in Jerusalem besuche - gehe ich an ihnen, allen Fünf, vorbei. Ja, das war auch Abschaum. Verstanden.

„Am Morgen den 9. Mai 2001, zwei dreizehnjährige Schuler Kobi Mandel und Yosef Ishran aus der Siedlung Tkoa östlich von Gush Etzion, gingen, wie alle israelischen Kinder, einen Ort für das Lagerfeuer zu finden, dass sie zum Fest des Lag ba-Omer am Abend des gleichen Tages einzünden wollten. Palästinensischen Mörder haben die Jungs aufgelauert und zu Tode gesteinigt.“



Egal, wie viel ich jetzt noch aufzähle - an mehr als ein paar Hunderte konkrete Fälle werde ich mich wohl nicht erinnern können - was kann schon das Gedächtnis eines Menschen? Ich bin einverstanden, das war alles und überall Abschaum.

Aber dann sagen Sie mir. Angenommen, unter Ihnen … unter uns… hat sich so ein Missgeburt eingeschlichen. Wir haben die Taten gesehen. Was werden wir tun?
Sagen Sie, warum sie tanzen und Feuerwerke machen? Einige von ihnen sind Abschaum, und der Rest feiert ihre großen Erfolge? Hm, dann ist der Abschaum kein Abschaum mehr, was? Und hören Sie auf, darauf zu beharren. Sehen Sie sich nur an, wie viel Glück auf den Gesichtern des friedlichen arabischen Volkes geschrieben steht wenn es - das Volk - über die beispiellose Heldentaten seines Nicht-Abschaums, etwa Vergewaltigung eines Kindes in die Messerwunden, erfährt - und alles wird sofort klar.
Und falls dies noch nicht genug ist, lassen Sie mich noch fragen. Sie haben dort so eine Art Halmas-Regierung. Und ihre hohen Tiere verstecken sich hinter den Rücken von Frauen und Kindern. Das wissen alle, das sehen alle.
Und nun die Frage: WARUM WIRD DIESE REGIERUNG VON IHNEN UNTERSTÜTZT? Stellen Sie sich für einen Augenblick vor, dass das Volk eines beliebigen westlichen Landes sieht wie ein Senator o.Ä. unter Beschuss geriet und ein Säugling als Schild benutzt oder vor sich Frauen und Alte vorschiebt. Stellen Sie sich vor, das Volk hat dies EIN MAL gesehen. Raten Sie mal, wie lange noch dieser Superman an der Macht bleibt und seine Krawatte behält? Eh?
Aber der einfache arabische Arbeiter bevorzugt weiterhin die Blondinen HAMAS. Deshalb erzählen Sie mir bitte nicht, dass seien dieselben Menschen, wie wir. "Wenn Jewtuschenko gegen die Kolchosen ist, dann bin ich dafür" ©

Von ptfenixPtfenix

http://community.livejournal.com/nasha_pravda_il/31610.html (russisch)
Truba
Von Anfang der Operation im Gazastreifen, im Westjordanland blieb es relativ ruhig. Einer der Anführer der Fatah in Sichem: „Die Menschen möchten nach so vielen Jahren der Intifada endlich Ruhe haben“.

Von Ali Vaked
Ynet.co.il 11.01.09

In Anbetracht der Ereignisse im Gaza-Streifen, fällt auf, dass das Westjordanland während der gesamten Dauer der Kämpfe die Ruhe bewährt. Trotz vier Menschen, die in der Unruhen ums Leben gekommen waren, sind die Anführer der Autonomiebehörde sich einig: das sind nur sporadische Vorfälle, es gab keine Mobilisierung für die Unterstützung der Bevölkerung von Gaza geschweige von der Voraussetzungen für einen Aufstand oder für die Wiederaufnahme der Intifada.

Palästinensischen Sicherheitskräfte, die loyal zu Präsident Abu Mazen geblieben sind, hielten sich auf an jeder Kreuzung, an jedem Punkt der Reibung an der israelische Grenzel, an der Moscheen und sonst in jedem Ort, wo ein Funke das Feuer entzünden konnte. Die wenigen, die versucht haben, sich dem Gebiet der jüdischen Siedlungen zu nähern, wurden gnadenlos von den palästinensischen Polizeibeamten zurückgeschmissen.
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