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Die Stimmen der Blogger aus Israel
Nächste Siedler-Morde, die etablierte deutsche Presse beharrlich verharmlost. Dreiste Lüge von dpa. 
13th-Mar-2011 02:58 pm
море
Israel heute berichtet:
Terroranschlag auf Siedler: Fünf Menschen, darunter ein Säugling, brutal ermordet

Mindestens zwei palästinensische Terroristen sind am Freitag Abend gegen 22 Uhr durch einen defekten elektrischen Sicherheitszaun in die jüdische Siedlung Itamar in Samaria eingedrungen und haben fünf Mitglieder einer Familie brutal erstochen. Zuerst ermordeten sie die Eltern Udi (36) und Ruth (35) Fogel und danach ihre drei kleinen Kinder Joav (11), Elad (4) und Baby Hadas (3 Monate). Die 12-jährige Tochter Tamar kam um kurz vor ein Uhr von einer Jugendversammlung zurück nach Hause. Als niemand ihr die Tür öffnete, alarmierte sie die Nachbarn, denen sich daraufhin ein grausames Bild bot. Nachbar Rabbi Yaakov Cohen, der mit Udi Fogel arbeitet, fand den zweijährigen Ischai kauern und weinend neben seinen toten Eltern. Ischai und sein Bruder Roi (8) blieben wie durch ein Wunder verschont und wurden vorerst bei ihren Großeltern untergebracht. Danni Dayan, der Vorsitzende des Siedlerrates sagte Samstagmorgen, dass der Schmerz und die Bilder unbeschreiblich seien. Die Beerdigung der Opfer wird am Sonntag, den 13. März in Jerusalem stattfinden.

Niemand hat sich bislang zu der Tat bekannt. Die palästinensischen Al-Quds-Einheiten kommentierten lediglich, dies sei ein ganz normaler Vorgang, denn es gebe ein „Recht auf Widerstand gegen die israelische Besatzung und deren Verbrechen”. Als das Attentat in den Medien veröffentlicht wurde, feierten die Palästinenser im Gazastreifen auf den Straßen und verteilten Süßigkeiten in Rafah. Die Palästinenserführung in Ramallah verurteilte die Gräueltat offiziell und betonte, dass sie gegen jegliche Gewalttätigkeit ist.

http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=22904



Die Zensoren von youtube begeben sich auf die Spuren der Inquisition und haben das Video mit Fotos der ermordeten bereits in wenigen Stunden nach der Veröffentlichung verboten, obwohl es dort unzählige Hassvideo "made in Pallywood" in Unmengen gibt:


Nach dem Gesetz der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) können die Täter, wenn sie gefasst werden, auf üppige Hilfeleistungen seitens der PA hoffen. Je schrecklicher die Tat ist, desto üppiger fällt die Hilfe laut dem Gesetz. Konkret steht den Mördern das Folgende automatisch zu (nach Angaben von Jerusalem Center for Public Affairs ):

- monatliche Hilfe in Höhe von 4000,- Shekel, dazu noch Aufschläge für die verheirateten, für die, die Kinder haben, und für alle Jerusalem-Bewohner (ah, sorry, natürlich Al-Quds-Bewohner sind da gemeint, so sollen sie heißen),
- nach der Befreihung kommt dazu noch eine einmalige Zahlung von 10.000 Shekel,
- Ernennung für ein Amt mindestens im Rang eines Staatssekretärs (!) und vieles anderes.

Alle diese Hilfeleistungen werden selbstverständlich mittelbar aus EU- und USA-Fonds gezahlt.
Daß alle Mörder von Israelis als Helden in PA ofiziell gefeiert werden, einen Kultstatus haben und zu Namensgebern der Straßen und Plätzen in PA und arabischen Ländern werden, wissen schon wohl alle.


Wie der Nahost-Korrespondent von n-tv, Ulrich W. Sahm berichtet, der schon seit langem von seinem einseitig berichtenden Sender einen Maulkorb verpaßt bekommen hat, erwartet Netanjahu
von der internationalen Gemeinschaft „scharf und eindeutig“ diesen Mord zu verurteilen. „Mir ist aufgefallen, dass einige Länder sich beeilten, zum Sicherheitsrat der UN zu rennen, um Israel, den Staat der Juden, zu verurteilen, wenn Israel lediglich plante, irgendwo ein Haus zu bauen. Mir fällt auf, dass einige dieser Länder jetzt zögern, die Ermordung jüdischer Kinder scharf zu verurteilen. Ich erwarte von ihnen, umgehend eine Verurteilung auszusprechen, ohne Ausgewogenheiten, ohne Verständnis, ohne Rechtfertigungen, ohne Ausreden. Es gibt keine Rechtfertigung und keine Vergebung für den Mord an Kleinkindern.“ Netanjahu „erwartet und fordert“ eine ähnliche Verurteilung von palästinensischen Behörde. „Ich bin enttäuscht von deren lauen und gestotterten Worten. So verurteilt man nicht Terror. Und so bekämpft man auch nicht den Terror.“ Während Präsident Mahmoud Abbas schwieg, hat sein Premierminister Salam Fayad zunächst nur eine schriftliche Erklärung veröffentlicht, worin er versicherte, „immer schon gegen Gewalt gewesen zu sein, auch gegen Palästinenser gerichtete Gewalt“. Den Anschlag in Itamar erwähnte er nicht. Erst nachdem die Amerikaner die palästinensische Autonomiebehörde aufgeordert hatten, „diesen Terrorangriff unzweideutig zu verurteilen und die Täter dieses heimtückischen Verbrechens zur Rechenschaft zu ziehen“, äußerte Salam eine Verurteilung im Fernsehen: „Wir reden in diesem speziellen Fall von einem Kleinkind, zwei Kindern und ihren Eltern. Ganz gewiss muss das verurteilt werden. Das war immer schon unsere Position. Wir sprachen uns immer schon gegen Gewalt aus, so wie ich das schon oft und immer wieder im Falle von Gewalt gegen unser (palästinensisches) Volk getan habe.“ Allein diese Worte haben Fayad scharfe Kritik der Hamas eingebracht. Die Islamisten beschuldigten ihn, mit dem „zionistischen Feind“ zu kooperieren. In Rafah, im Süden des Gazastreifens wurde der Anschlag von Itamar gefeiert. Auf der Straße wurden Bonbons ausgeteilt.

Netanjahu riet den Palästinensern, sich daran zu erinnern, wie israelische Regierungschefs „in ähnlichen Fällen“ reagiert hätten. Doch fügte er hinzu: „Aber es gab keinen solchen Fall, wo jemand in ein Haus einstieg und dann Kleinkindern die Kehle aufschlitzte.“ Netanjahu hat mit dieser plastischen Schilderung erste Einzelheiten über die Szenen in dem Haus in Itamar preisgegeben. Israelischen Journalisten sind sie durch Filmaufnahmen der Ermittler offenbar schon bekannt, aber sie stehen unter Zensur. Das israelische Fernsehen berichtete, dass man erwäge, diese angeblich äußerst grausamen Bilder zur Veröffentlichung freizugeben, wegen des propagandistischen Effektes in der Welt. Während es in der arabischen Welt üblich ist, Tote und Verwundete unverhüllt und mit offenen Wunden vor die Kameras zu zerren, hat Israel bisher nur in extrem seltenen Fällen die Veröffentlichung von Bildern zerfetzter Opfer zugestimmt. Israel will die Würde der Opfer schützen, was auch den Sitten in den USA und Europas entspricht.

Netanjahu fuhr fort und will die Palästinenser zu einem „Ende der Hetze“ verpflichten. „Ich verlange von der palästinensischen Behörde die tägliche Hetze zu beenden, in den Schulen, in den Moscheen, in den von ihr kontrollierten Medien. Die Zeit ist gekommen, diese Doppelzüngigkeit zu beenden, nach außen über Frieden zu reden, aber nach innen die Hetze zu erlauben oder sogar zu schüren.“ Die Zeit sei gekommen, das palästinensische Volk zum Frieden zu erziehen.

An die Siedler gerichtet, forderte Netanjahu „trotz des Schmerzes“ alle Bürger Israels auf, „nicht das Gesetz in die Hand zu nehmen“. Am Samstag musste ein großes Aufgebot von Soldaten in der Gegend von Nablus und südlich von Hebron Racheakte von Siedlern unterbinden.

Abschließend erklärte Netanjahu, dass der Terror nicht die zukünftige Landkarte vorschreiben werde. „Die Verteilung der Siedlungen (im besetzten Gebiet) wird durch die Politik der Regierung und die Sicherheitsinteressen Israels bestimmt werden.“ Währenddessen bezeichnete der israelische Militärsprecher wörtlich als „totalen Schwachsinn“, was dpa (Deutsche Presseagentur) als einzige Agentur der Welt veröffentlicht hat, wonach Israel eine „Militäraktion als Vergeltungsmaßnahme eingeleitet“ habe. Militärs wie Politiker haben lediglich erklärt, dass nach den Mördern gesucht werde, um sie festzunehmen und vor Gericht zu stellen.

http://www.hagalil.com/archiv/2011/03/13/itamar-3/

Der alte Terrorist Abbas alias Abu Mazen wollte also die grausame Tat nicht mal scheinheilich verurteilen, wohlwissend, dass es seine Fatah-Leute aus El-Kuds-Brigaden waren, die diese grausame Morde begangen haben und sich zu der Tat bekannten.










Über die verlogene Reaktion in den deutschen Medien zum schrecklichen Mord in Itamar lesen Sie einen Beitrag im Blog Heplev:
http://heplev.wordpress.com/2011/03/12/funffach-mord-in-itamar-und-unsere-medien/


Und noch eine Reaktion auf die Reaktion im Spiegel online:
Was soll man diesen Arschlöchern eigentlich sagen? Hat es irgendeinen Sinn, ihnen zu zeigen, was sie für einen Müll von sich geben? Wie verlogen sie hetzen? Dass sie sich wie Unmenschen gerieren?

Einmal mehr wird – gleich doppelt – betont, dass der jüdische Hausbau im „Westjordanland“ die „Bemühungen um einen Frieden zwischen Palästinensern und Israelis erheblich erschweren“ dürfte. Dann kommt der Mord an der Familie Fogel in Itamar – abgesehen davon, dass „nach Angaben der Arrmee“ wieder Zweifel sähen soll: Warum ist dieser Fünffachmord beim SPIEGEL denn KEIN HINDERNIS für Friedensbemühungen?????

Wäre in diesem Text der Mord nicht erwähnt – man hätte vielleicht unter Umständen eventuell noch zugunsten dieser Schreibtischtäter annehmen können, sie hätten den Terror „vergessen“. Fällt den Hasspredigern aus Hamburg eigentlich wirklich nicht auf, was sie da treiben?

Wenn man sie anschreibt und ihnen ihren Wahn zeigt, dann bekommt man wahrscheinlich eine ähnliche Antwort wie eine Bekannte neulich von der NZZ: Das ist eine Reuters-Meldung. Allerdings können die bei SPON nicht so wenig dafür, wenn sie Scheiße veröffentlichen, wie die von der NZZ, den da steht auch noch ein Redakteurs-Kürzel. Was uns zeigt: Gleich und gleich gesellt sich gern; und wenn Reuters hetzt, macht der SPIEGEL begeistert mit!

http://heplev.wordpress.com/2011/03/13/der-spiegel-und-seine-unmenschlich-hassliche-hetzerfratze/

Über internationalen Reaktionen schreibt der Blog http://backsp.wordpress.com:
Die BBC unterhält ein gut ausgestattetes Büro in Jerusalem mit dem gleichen Nachrichtenzugang wie andere Medien. Doch entschied sie sich, keine Fotos oder spezifischen Details zum Terroranschlag zu veröffentlichen.

In der Vorstellungswelt der BBC-Welt dreht sich alles um Siedlungen. Durch die politische Instrumentalisierung eines solch’ abscheulichen terroristischen Verbrechens gegen ein Kind, seine zwei kleinen Geschwister und seine Eltern macht sich die BBC ebenso schuldig wie jene, die Israelis allein schon dafür entmenschlichen, weil sie an einem bestimmten Ort leben. Für die BBC scheinen Ort des Anschlags und die Betonung darauf, wie Siedlungen „nach internationalem Recht illegal“ gehalten werden, wichtiger zu sein als die Morde selbst.

Wenn die BBC jemals über einen moralischen Kompass verfügt haben sollte, dann hat sie jetzt demonstriert, dass er ihr völlig abhanden gekommen ist. Nach Ansicht der BBC gibt es keinen moralischen Unterschied zwischen dem vorsätzlichen Mord an unschuldigen Babies und dem Bau von Häusern in umstrittenen Gebieten. In der Tat gibt das Siedlungsbau-Thema der BBC die beste Möglichkeit, „verständlich zu machen“, warum solch eine Gräueltat stattfinden konnte und sie – genauso schlimm – noch gerechtfertigt werden kann.

Die BBC ist keineswegs die einzig schuldige Partei, die ein Umfeld schafft, in dem jüdische Israelis, die in der West Bank leben, dermaßen entmenschlicht werden, dass ein drei Monate altes Baby nur als „Siedler“ wahrgenommen wird, wobei die ununterbrochene Hetze der PA in den palästinensischen Medien und Bildungseinrichtungen eine große Rolle spielt. Doch die internationalen Medien schenkten den Dämonisierungsgeschichten Glauben und trugen ihrerseits dazu bei, ein dermaßen vergiftetes Klima zu schaffen, das die Ermordung Unschuldiger als beinahe akzeptabel erachtet und die menschliche Geschichte hinter einer Tragödie wie dieser auf zynische Weise ignoriert wird.

http://backsp.wordpress.com/2011/03/13/babymorder-bbc-schlachtet-wahre-geschichte-ab/
Comments 
11th-Jul-2011 05:48 am (UTC) - Занятный блог
Даже читать приятно. Спасибо.
12th-Jul-2011 12:10 am (UTC) - Re: Занятный блог
И Вам спасибо.
Но почему "даже"? :)
Писал бы тут чаще, если бы читали..
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