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Die Stimmen der Blogger aus Israel
Köln, antisemitischer Hochburg Deutschland 
1st-Apr-2011 02:23 pm
в городе



Nachdem die Stadt Köln einen Empfang für eine hochrangige israelische Delegation, die auf Einladung von Pro NRW am 5. April Köln, die Partnerstadt von Jerusalem, besuchen wird, aus fadenscheinigen Gründen ablehnte, hat sich der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) auch dagegen entschieden, dem Gouverneur der Provinz Samarien, Gershon Mesika, dem Außenbeauftragte der Provinz David Ha’ivri und Professor Hillel Weiss eine Führung durch die jüdischen Ausgrabungsstätten vorm Rathaus zu ermöglichen. Der Blog Quotenqueen hat sich in dem Zusammenhang mit der viel beschworenen Kölner Toleranz befasst.

"Israelischen Gästen soll Empfang verweigert werden

Grabung im mittelalterlichen Judenghetto am Kölner Rathaus

“…und wir sind ganz stolz in der Bundesrepublik, dass wir seit dem Dreißigjährigen Krieg ein friedliches Beisammensein zwischen Katholiken und Protestanten in Deutschland haben. Das gibt es nicht so häufig, gucken Sie nach Nordirland und es gibt allerdings einen Ausrutscher: Mit den Juden sind wir nicht so friedlich umgegangen, das ist erst in der Nachkriegszeit so…” So spricht die Kölner Sozialdezernentin Bredehorst von den GRÜNEN. Betrachtet man die Kölner Stadtgeschichte genauer, war es allerdings eine ganze Serie von „Ausrutschern“ bis Auschwitz. Eine regelrechte Rutschpartie.

Den seit dem 4. Jahrhundert in Köln lebenden Juden wurde im Jahre 1138 ein Ghetto in der heutigen Altstadt, rund um das heutige Rathaus zugewiesen. 1339 drangen die schon immer besonders toleranten Kölner in dieses Ghetto ein und ermordeten fast alle Bewohner. Die Übriggebliebenen wurden 1424 „für alle Zeiten“ aus der Stadt verbannt, und erst ab dem 19. Jahrhundert gab es dann wieder erstes jüdisches Leben in Köln, unter dem Schutz der französischen und preußischen Besatzer – bis im Nationalsozialismus dann praktisch alle Juden aus Köln deportiert und ermordet wurden.

In Rosenmontagszügen der 30er Jahre, stets mit aktuellen Ereignissen befasst, wurden die Deportierten und Ermordeten, teilweise mit Darstellungen von Juden am Galgen, verspottet.

Aber auch heute haben Kölner Politiker offenkundig ein Problem mit lebenden Juden. Nicht nur, dass man seit Jahren den antisemitischen Müllhaufen einer Dauerdemonstration vor dem Kölner Dom duldet (siehe auch hier, hier und hier- lussien), auch bei den seit Jahren stattfindenden Israeltagen war der fühere OB Türkenfritz Schramma mit schöner Regelmäßigkeit verhindert, während er im Winter wochenlang kaum eine einzige Karnevalssitzung in der Stadt versäumte.

In der kommenden Woche nun besucht eine Delegation israelischer Komunalpolitiker die Moscheestadt. Die Gäste, u.a. Gouverneur der Provinz Samarien, Gershon Mesika, der Außenbeauftragte der Provinz David Ha’ivri sowie Professor Hillel Weiss, die auf Einladung der Ratsfraktion Pro Köln kommen, erwarten zurecht den protokollarisch üblichen Empfang im Rathaus durch den Oberbürgermeister oder einen seiner sonst bei solchen Anlässen üblichen Vertreter. Außerdem würden sie gerne die gerade offenen Ausgrabungsstätten des ehemaligen jüdischen Ghettos am Rathaus besuchen. Beides wird von der Stadt aus offenkundig vorgeschobenen Termingründen verweigert.

Es ist klar: Die Delegation wird deswegen nicht empfangen, weil sie auf Einladung der falschen Fraktion nach Köln kommt und vermutlich in ihren politischen Positionen nicht dem entspricht, was nach Ansicht linker Deutscher ein Jude zu denken hat, der fleißig aus den Lehren des Holocaust gelernt hat, die ihm die Vorfahren derselben erteilt haben. Wer zu Gastgebern kommt, die in Köln trotz demokratischen Mandats mit Versammlungs- und Bierverbot belegt sind, für den gilt: mitgefangen, mitgehangen. Auch – vielleicht gerade – wenn es Juden sind. Israelis, die sich von Deutschen einladen lassen, ist zu empfehlen, sich ihre Gesprächspartner zuvor von den deutschen Behörden genehmigen zu lassen. Diese werden sie dann über die Gefährlichkeit von Nazis aufklären.

Pro Köln, immer kreativ, wenn es darum geht, den Regierenden die Schwachstellen der selektiven Demokratie unter die Nase zu reiben, wendet sich jetzt mit einem Schreiben an die Verantwortlichen, das QQ vorliegt. Darin heißt es:

(…) Vor diesem Hintergrund teilen wir Ihnen mit, dass die israelische Delegation nun von Mitgliedern des Rates der Stadt Köln auf eigene Kosten empfangen wird. Wir bitten Sie, uns einen geeigneten Saal, wie beispielsweise den Hansasaal, zur Verfügung zu stellen. Sollte auch dies verweigert werden, werden wir einen öffentlichen Empfang vor dem historischen Rathaus für den Gouverneur und seine Begleiter durchführen. Für diesen Fall bitten wir um die Genehmigung, vor dem Rathausportal einige Stehtische, Fahnen und Banner aufzustellen, sowie eine Ausschankgenehmigung zur Verfügung zu stellen.
Für die von Ihnen verweigerte Führung hochrangiger israelischer Gäste durch die jüdischen Ausgrabungsstätten vor dem Rathaus konnte nun ein eigener fachkundiger Experte von der Fraktion pro Köln gefunden werden. Wir bitten Sie deshalb, dass alle relevanten Grabungsstätten wie Mikwe und alte Synagoge ab 10 Uhr für die Delegation zugänglich sind. (…)


Man darf gespannt sein, wie die Stadt Köln auf diese Ankündigung reagiert und ob sie tatsächlich die Chuzpe haben wird, wie sonst bei PK Veranstaltungen üblich, die roten Schlägertrupps der Antifa mit ihrem „Nazis raus“-Gegröhle zum Empfang der israelischen Gäste aufmarschieren zu lassen.

Übrigens muss man nicht mehr Pro-Köln beitreten, um ganz persönliche Erlebnisse mit der Kölner Toleranz zu haben. Sind die Spielregeln der Demokratie einmal geändert, kann man ohne Sorge den Kreis der Ausgeschlossenen erweitern. Diese Erfahrung machte am Dienstag auch die örtliche Gruppe der „Freiheit“, die sich im bekannten Restaurant „Em golde Kappes“ in Köln Nippes treffen wollte.

Nachdem der Termin bekannt geworden war, wurde nach Angaben der Organisatoren mit Drohanrufen von Linksextremisten und Einschüchterungsversuchen des Bezirksbürgermeisters Bernd Schössler (SPD) auf den Wirt eingewirkt, der darauf hin die Reservierung stornierte. Schössler selber erwartete gemeinsam mit 15 Personen aus dem Umfeld der Antifa die anreisenden Interessenten der „Freiheit“, die teilweise nicht rechtzeitig informiert werden konnten. Dabei wurden von diesen ohne deren Zustimmung zahlreiche Fotos gemacht, die man vermutlich demnächst auf den einschlägigen Seiten der Linksextremisten sehen kann. (Quelle: Augenzeugenbericht eines Teilnehmers)"
http://quotenqueen.wordpress.com/2011/03/31/israelischen-gasten-soll-empfang-verweigert-werden/


Karneval in Köln: 1934 freute man sich noch über Judendeportation nach "Palästina"

"Mit unserer gestrigen Vermutung, einer israelischen Delegation werde nur aufgrund der „falschen“ Einladung durch Pro-Köln ein Empfang im Rathaus und eine Führung durch die jüdische Grabungsstelle am Kölner Rathaus verweigert, waren wir offenbar zu blauäugig. Wie OB Jürgen Roters (SPD) jetzt mitteilen lässt, liegen die Gründe für die schroffe Ablehnung der Gäste in Wahrheit in deren Herkunft. Denn diese wohnen, so das offizielle Schreiben, welches QQ vorliegt, in einem „völkerrechtswidrig besetzten“ Gebiet in „Palästina“. Durch den Besuch fürchtet Köln um seinen guten Ruf, zu welchem vermutlich besonders die antisemitische „Klagemauer“ vor dem Kölner Dom beiträgt.

Aus dem Schreiben im Auftrag des Kölner Oberbürgermeisters an Pro Köln:

(…) Bedingt durch seine Geschichte trägt Deutschland eine besondere Verantwortung für die Sicherheit des Staates Israel. Gleichzeitig erkennen Deutschland und die Mitglieder der Europäischen Union das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat an. Im Sinne dieser Zwei-Staaten-Lösung und im Rahmen ihrer eigenen kommunalen Möglichkeiten engagiert sich auch die Stadt Köln.
Der Shomron Regional District liegt, wie Ihnen sicherlich bekannt ist, in der Westbank. Die Westbank, der Gazastreifen und Ost-Jerusalem sind seit 1967 von Israel besetzt. Wie die Bundesregierung unterscheidet auch die Stadt Köln strikt zwischen dem Gebiet des Staates Israel und den besetzten Gebieten. Die israelischen Siedlungen in der Westbank verstoßen gegen geltendes Völkerrecht. Dies entspricht im Übrigen auch der klaren Haltung der Bundesregierung.

Ein offizieller Empfang durch die Stadt Köln wäre ein klarer Verstoß gegen die Grundsätze der deutschen und europäischen Außenpolitik. Er würde nicht nur den guten Ruf der Stadt Köln, sondern auch Deutschlands nachhaltig beschädigen. (…)


Um dem guten Ruf Kölns nicht zu gefährden, sind die israelischen Gäste auch ohne offiziellen Empfang im Rathaus unerwünscht. Ein Raum für einen Empfang nur durch die einladende Fraktion Pro Köln wird nicht zu Verfügung gestellt.

Was die Besichtigung der Ausgrabungsstätte des mittelalterlichen jüdischen Viertels in unmittelbarer Nachbarschaft des Rathauses angeht, so ist diese leider ebenfalls nicht möglich, da man den Juden keinen Führer zu Verfügung stellen kann – wenn man das so sagen darf. Alle Führungsberechtigten sind nämlich ausgerechnet am kommenden Dienstag ganztags in einer höchst wichtigen Konferenz. Eine Besichtigung der Mikwe, man ahnt es schon, ist bedauerlicherweise auch nicht möglich, weil dort am Dienstag die Elektriker pausenlos arbeiten, wie man es von Kölner Handwerkern so kennt. In Fachkreisen nennt man so etwas eine „kölsche Lösung“.

Da wir mit den Kölner Verhältnissen recht gut vertraut sind, vermuten wir, ohne dass der Oberbürgermeister dies ausdrücklich mitteilen lässt, dass gleichzeitig alle Kölner Hotels am Dienstag belegt sind, alle Tische und Stehplätze in Kneipen und Restaurants ganztägig reserviert sind und auch den überwiegend muslimischen Taxifahrern der Moscheestadt ein Transport der völkerrechtswidrigen Juden nicht zugemutet werden kann. Schließlich kann man gar nicht so unverschämt denken, wie der antisemitische Dreck schon wieder frech ist."
http://quotenqueen.wordpress.com/2011/04/01/juden-im-rathaus-koln-furchtet-um-guten-ruf/


Daß "der Gazastreifen von Israel besetzt" sei, ist übrigens eine glatte Lüge der Kölner Obrigkeit, der wurde im Jahr 2005 komplett freigeräumt. Ansonsten ist es interessant zu wissen wie der Kölner OB zwischen "reinen" Juden von der „richtigen“ Seite der sogenannten "grünen Linie" und "unreinen" Juden aus Siedlungen (zu denen übrigens nur ein Teil der israelischen Delegation gehörte) unterscheidet. Die "unreinen" dürfen also nicht nach Deutschland zugelassen werden, auch wenn der Großteil deren in den "besetzten Gebieten" geboren worden ist. Trotzdem seien also die Juden in Judäa "Besatzer" und Bestien, deren Dämonisierung und Entmenschlichung rasch voranschreit. Die Regierenden von Köln sind nun ganz auf einer Welle mit dem linken Nazi und Judenhasser Hermann, dessen "Klagemauer" weiter ungestraft und durch die Stadt Köln schweigend toleriert am Dom, unmittelbar vor dem Domforum, steht, die damit auch kein Problem hat. Sein Depot ist beim “Bürgerzentrum Alte Feuerwache”, das dann alle Bürger mitfinanzieren.
Bilder vom letzten Jahr:

http://tinyurl.com/62v3jc7

http://tinyurl.com/68n2erx

Ah übrigens: der seit Jahrzehnten arbeitslose Sozialhilfeempfänger Walter Herrmann, Herr der "Klagemauer", von der Kölner Staatsanwaltschaft mit einem Persilschein ausgestattet,

bezieht seit langem eine schicke Penthouse-Wohnung. Jetzt kommt die Preisfrage: wer könnte ihm diese bezahlen? Oder anders ausgedrückt: ist der Kampf für palästinensische Sache nicht etwa ein lukratives Geschäft? Drei mal können Sie raten ;)
Ich empfehle dazu einen sehr lesenswerten Artikel vom Henryk M. Broder.

Die alte Nazi-Parole "Kauft nicht bei Juden!"

wurde übrigens schon längst von der Linksfaschistenpartei übernommen:
http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Politik/339129/%22Der-Umgang-mit-Israel-hat-fast-schon-etwas-Obsessives%22.html
http://www.pi-news.net/2011/03/linke-ruft-zum-boykott-israelischer-fruchte-auf/
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/9948
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_gesamtdeutsche_linke_debattiert_die_judenfrage/

Kann es aber jemanden noch wundern, wenn antiisraelische Resolutionen von Hisbollah von Merkel und Westerwelle im UNO-Sicherheitsrat unterstützt werden?
Comments 
1st-Apr-2011 03:05 pm (UTC)
Уфф... Аж глаза болят от этого розово-сиреневого. Это специально так сделано, чтобы не дать прочитать? :)
1st-Apr-2011 06:30 pm (UTC)
Я как раз подумывал о том, чтобы изменить цвет.
А кроме цвета Вас ничего не заинтересовало? Впрочем, я рад и такому комментарию. Знаю, что многие немцы почитывают этот блог, но у них нет своих ЖЖ, чтобы отвечать. Получается глас в пустыне.
1st-Apr-2011 06:47 pm (UTC)
Поймите. Для того, чтобы прочитать текст в таком его виде, приходится делать большое усилие над собой. Я не шучу. Поверьте, это не обычное "КГ/АМ".
2nd-Apr-2011 08:13 am (UTC)
В коричневом варианте тоже?
Вы тоже поймите, что мне надо как-то выделять текст, написанный не мною, блок уже занят, а выделять полтекста курсивом еще хуже.
2nd-Apr-2011 09:20 am (UTC)
Я, конечно, стал уже забывать русский язык, но, по-моему, обычно достаточно кавычек. То есть, я понимаю, что история с Гуттенбепгом повлияла, но ссылки-то на месте ;)
31st-Jan-2012 07:22 pm (UTC)
lussien
молодец! хороший текст.
А как там с этой клагемауэр сегодня? Все так же? У Вас продолжение будет?
31st-Jan-2012 10:03 pm (UTC)
>> А как там с этой клагемауэр сегодня?

Henryk Broder hat vor einem Monat in seiner Rede zur Verleihung des Ehrenpreises der DIG am 8.12.2011 in Aachen ( http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/es_geschieht_nichts_gutes/ ) gesagt, dass die Klagemauer immer noch steht (die Rede soll man lesen!), selber bin ich selten in Köln, aber es hat sich trotzdem etwas bewegt, die linken Antisemiten sind entsetzt:
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17238

Die Fortsetzung folgt wenn auch in Köln etwas passiert.
1st-Feb-2012 01:09 am (UTC)
Спасибо, понятно. Увы :(
1st-Feb-2012 01:24 am (UTC)
Почему "увы" ? Изменения хотя и не большие, но в позитивную сторону.
1st-Feb-2012 01:33 am (UTC)
Ну, да, конечно, немножко есть. Тут даже был эпизод, когда левых немнодко за антисемитизм пожурили, когда они на своем сайте (партия ди линке) какую-то кариткатуру антисемитскую выставили. Но такими темпами... это всего-то за 20 лет после "стены". А сколько они за это время вреда наделали! И что мешает убрать эту клагемауэр?
1st-Feb-2012 11:48 pm (UTC)
Я не могу сказать точно, что мешает, но думаю, что те же самые арабские спонсоры, которые наверняка оплачивают услуги не одного Вальтера Хермана. А Кельн - один из самых продажных и коррумпированных городов в Германии.
Я участвовал во всей этой борьбе режиссера Бурмана за закрытие вернисажа и других внятных объяснений у меня нет.
2nd-Feb-2012 10:06 am (UTC)
Cпасибо. где-нибудь Вы писали подробности об этом: "Я участвовал во всей этой борьбе режиссера Бурмана за закрытие вернисажа"? Вспоминается история с Мёлеманном
2nd-Feb-2012 05:35 pm (UTC)
Нет, не писал. Меллеман тут напрямую не при чем, разве что дух этого арабского лоббиста незримо витает над всей этой исламонацисткой вакханалией посреди денацифированной Германии.
2nd-Feb-2012 08:22 pm (UTC)
А вообще, конечно, было бы очень интересно узнать подробности. Я что-то читала, но тоже без имен и подробностей. Там было только, что все инстанции, куда бы ни обращались, отвечали: „Wir tolerieren Walter Herrmann!“
http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2011/07/09/3643/

А Меллеман напрямую ни при чем, но Мелеманна я потому и вспомнила, что он практически открыл ворота, дал голос новому антисемитизму, до него эта тема была табуирована. А после его выходки левые говорят в парламенте, что хотят и делают, что хотят. А начало Мелеманна было тоже связано с коррупцией и арабскими деньгами
2nd-Feb-2012 10:43 pm (UTC)
Я сожалею, но у меня этой переписки сейчас нет под рукой.

>> А начало Мелеманна было тоже связано с коррупцией и арабскими деньгами

Начало, продолжение и конец. Он возглавлял Общество немецко-арабской дружбы, причем это общество располагалось прямо в здании его фирмы, чтобы деньги долго перетаскивать не надо было.
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