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Die Stimmen der Blogger aus Israel
Zwangsfinazierte Zombie-Glotze hetzt weiter. 
30th-Oct-2013 05:10 am
море
ARD

Hört, hört!
Meine Zunge ist mein ärgster Feind, sagt ein russisches Sprichwort.
Dass ein Viertel von Jerusalem eine "Siedlung" sein sollte, an diesen Irrsinn hat man sich schon lange gewöhnt.
Aber dass 1500 Wohnungen, sprich 30 bis 50 Häuser, "eines der größten Siedlungsprojekten in Ost-Jerusalem seit der Besetzung durch Israel im Jahr 1967 wäre" spricht gegen den Willen der Israel-Hasser von der öffentlich-rechtlichen Idioten nur darum dass es keinen großen Bau in Ost-Jerusalem in diesen 46 Jahren gab! Und auch dies soll nur eine Ungetechtigkeit ausgleichen dass man palästinensische Mörder freiwillig frei läßt.

Lange hat man in den deutschen TV-Stuben auch dafür gekämpft dass man alle mögliche Waren aus Israel nach Gaza frei lassen würde, inklusive das, was man für Terror-Zwecke mißbraucht. Zum Beispiel Beton. Zur Zeit gibt es keine Beschränkungen mehr, auch Beton darf rein. Und wozu benutzt die Hamas diesen Beton? Drei mal können Sie raten! ;)

Terror durch den Tunnel

Israelische Armee entdeckt riesige professionelle Untergrundpassage der Hamas
14.10.2013 – von Sabine BrandesSabine Brandes


Der Hamas ist kaum ein Mittel zu grausam oder zu teuer, um Israel Schaden zuzufügen. Bomben, Raketen und Granaten, Selbstmordattentate und Entführungen. Doch das, was Israels Armee nun entdeckte, ließ sogar hartgesottene Sicherheitsexperten sprachlos werden. Ein betonierter Tunnel, fast zwei Kilometer lang, der vom Gazastreifen in das israelische Kernland reicht.

Gebaut wurde die Untergrundpassage vielleicht sogar mit Beton, dessen Einfuhr Israel jüngst in das Palästinensergebiet erlaubt hatte. Obwohl Jerusalem die Lieferung von Baumaterialien ins Hamasgebiet gestoppt hatte, gab die Regierung schließlich dem Druck von internationalen Hilfsorganisationen nach und lockerte die Restriktionen. Das Material war für soziale Projekte bestimmt und ausschließlich an private Bauherren adressiert. Doch offensichtlich bediente sich die Hamas fleißig und errichtete damit unter anderem die Terrortunnel. Nun will Israel derartige Lieferungen wieder verbieten.

Arbeiten Die Arbeiten an dem Gang müssen Monate gedauert und Millionen von Dollar gekostet haben, schätzt der Inlandsgeheimdienst Schin Bet. Der gefundene Tunnel ist Teil eines regelrechten Systems, heißt es. Er verläuft 300 Meter unter israelischem Boden. Bislang sei er offenbar noch nicht benutzt worden, gibt die Armee an, doch keine Frage, dass er für strategische Terrorattacken gedacht war, etwa Anschläge in Israel oder Entführungen von Israelis in den Gazastreifen, durch die die Organisation ihre Macht im Palästinensergebiet stärken könnte.

Armeechef Benny Gantz hatte vor einigen Tagen, nachdem er offenbar von dem Fund unterrichtet worden war, auf einer Konferenz ein solches Szenario beschrieben. »Ein neuer Krieg könnte ausbrechen, wenn ein Tunnel voller Explosionsmaterial direkt unter einem israelischen Kindergarten in die Luft fliegt.«

Schmuggeltunnel vom Gazastreifen nach Ägypten sind im Vergleich zu diesem primitive Gänge unterhalb der Erdoberfläche, durch die in der Regel nur eine Person hindurchkriechen kann. Oft schon sind beim Bau Unfälle passiert, nicht selten mit Schwerverletzten und Toten. Viele der Gänge sind nach der Revolution im Nachbarland vom ägyptischen Militär zerstört worden.

Geheimdienst Dieser jedoch hat eine ganz andere Qualität. Mehrere Menschen können sich ohne Probleme von einer Seite auf die andere bewegen. »Und nur die Hamas ist in der Lage, ein derart großes Projekt zu stemmen«, ist sich der Geheimdienst sicher.

Im Jahr 2006 hatte die Terrorgruppierung bereits einen ähnlichen Tunnel benutzt, um einen Anschlag auf den israelischen Armeeposten Keren Schalom und die Besatzung eines Panzers durchzuführen. Bei der Terrorattacke wurden zwei Soldaten getötet und ein weiterer entführt. Es war Gilad Schalit.

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/17269

Die Hamas hat schon eingeräumt dass sie diesen Tunnel nur dazu gebraucht hat um israelische Soldaten zu entführen und Terroranschläge durchzuführen. 500 Tonnen Beton wurden nur für diesen Tunnel gebraucht, und der ist wohl bei weitem nicht der einzige...
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